Menno!

2.10 Uhr!

Eigentlich wollte ich schon lange im Bett liegen. Aber wie das nun mal so ist: es kommt immer anders als man denkt. Erst erreicht einen eine E-Mail am späten Abend, die einen kurz explodieren lassen möchte; dann möchte man seinem Ärger Luft machen, sich Jemandem der einem wichtig ist mitteilen, was auch scheiterte und als Krönung tapst man leicht verwirrt durch die Wohnung um festzustellen, dass der liebe Blutzucker sich schon einmal dezent verabschiedet hat. 51 mg/dl – großartig! Da soll mir nochmal einer sagen, Aufregen oder Adrenalin lässt den BZ steigen.  Und nun? Ja nun sitze ich schlecht gelaunt auf der Couch, stopfe (unnötige) Kohlenhydrate in mich rein und könnte schreiend im Kreis rennen.

Ein Glück gibt es die Musik. Das Lied höre ich immer dann, wenn ich schreiend im Kreis rennen könnte. Eine ganz liebe Freundin hat mir das Lied mal geschickt und meinte: ich muss immer an Dich denken wenn ich höre. Und jetzt denke ich an diese liebe Freundin, die leider weit weg ist, mit der ich aber immer eine sehr lustige Zeit habe. Die schlechte Laune verfliegt zum Glück auch wieder und  wenn der liebe Blutzucker gleich auch brav mitmacht, komm ich wohl doch bald ins Bett und kann mir schon einmal den Wecker stellen um die überflüssigen KH morgen früh wieder abzulaufen.

In diesem Sinne: Gute Nacht!!

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