Was für ein schönes Wochenende – oder: meine Freunde sind die Besten

Mein Wochenende war super schön! So schön, dass ich am liebsten die Zeit angehalten hätte – aber leider kann ich das nicht.

Samstagabend habe ich meinen Geburtstag nachgefeiert. Einige werden sich fragen, warum erst so spät, da der eigentliche Geburtstag schon einen Monat zurück liegt. Die Erklärung ist einfach 🙂 An meinem Geburtstag selbst war ich in Frankreich in Urlaub und danach musste ich an den Wochenenden immer arbeiten. Samstag hatte ich ganz offiziell frei. Die Gelegenheit, ein paar Freunde einzuladen und noch einmal anzustoßen. Es war ein sehr lustiger, gemütlicher und toller Abend. Alle haben sich gut verstanden und haben viel gelacht. Das mag ich an meinen Geburtstagen: es kommen die unterschiedlichsten Leute zusammen (Uni, Theater, Freunde von früher…), man kennt sich mittlerweile und hat immer viel Spaß. Und wenn neue Leute dazu kommen, werden diese auch mit offenen Armen empfangen und aufgenommen.

Was auch sehr toll ist an meinen Freunden: sie sind bei den Geschenken sehr kreativ und ich merke immer, dass sie sich wirklich Gedanken gemacht haben, anstatt einfach nur in den Laden zu gehen, um irgend etwas zu kaufen.

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Gegen drei Uhr nachts ist die letzte Freundin gegangen und Olli und ich sind müde aber glücklich ins Bett gefallen. Gestern stand dann erst einmal ausschlafen auf dem Programm, bevor wir uns gestern Mittag dann ein leckeres und ausgiebiges Frühstück gegönnt haben.

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Es war ein sehr gelungenes Wochenende und ich stelle immer wieder fest, meine Freunde sind die Besten! Ein ganz besonderer Dank geht aber auch an Olli, der mich mit seinen Geschenken und der damit verbundenen Kreativität wirklich sprachlos gemacht hat. Ich danke dir sehr :-*

Lunchtime in Venedig

Italien ist weltweit für seine Kochkünste bekannt. Was viele nicht wissen – auch Venedig nimmt in der kulinarischen Welt Italiens einen ganz besonderen Stellenwert ein. Dass die Venezier mit Leidenschaft kochen und das natürlich mit frischen Produkten aus der Region und Fisch und Meeresfrüchten aus der Lagune von Venedig ist keine große Überraschung. Deshalb solltet ihr versuchen, typische, überteuerte Touristenrestaurants und –menüs zu vermeiden. Stattdessen solltet ihr nach kleineren, billigeren und garantiert besseren Restaurants in Venedigs Seitenstraßen Ausschau halten – eine einmalige Gelegenheit einen Einblick in die wahre venezianische Küche zu bekommen.

Natürlich könnt ihr auch selbst den Kochlöffel schwingen und eure Kochkünste unter Beweis stellen – in eurem eigenen Apartment in Venedig. Bereitet euch ein typisch venezianisches Dinner zu und lernt die Stadt aus Sicht der Einheimischen kennen. Solche Ferienwohnungen mit voll-ausgestatteter Küche findet ihr bei zahlreichen Anbietern, wie zum Beispiel bei  GowithOh.de.

Aber wie sieht so eine typische Mahlzeit in Venedig überhaupt aus?

Ein Appetitanreger – oder Antipasti – am Beginn jedes Essens darf auf keinen Fall fehlen. Probiert hier unbedingt ein Gericht aus, dass die Venezianer „Cicchetti“ nennen. Diese venezianische Spezialität besteht aus Meeresfrüchten und gedämpftem oder gebratenem Gemüse der Saison – wie zum Beispiel rote Artischocken oder Oliven. Lasst eurer Kreativität freien Lauf und probiert euch selbst an diesen Gerichten, verleiht dem ganzen eine persönliche Note oder kreiert eure ganz eigenen.

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© Foto: Karen

Der erste Hauptgang ist oftmals typisch italienische Pasta – aber nur eine kleine Portion – um Platz für den eigentlichen Hauptgang zu lassen. Alternativ bekommt man hier oft venezianische Fischsuppe. Ein sehr beliebtes Gericht der Einheimischen.

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© Foto: Chris Schaer

Dann kommt der eigentliche Hauptgang: Frischer Fisch aus der Lagune von Venedig. Als Beilage bekommt man fast immer Reis, oft auch typisch italienisches Risotto. Falls ihr nicht so die Fischesser seid, (auch wenn dies angesichts des köstlichen Fisches schade ist) bestellt euch am besten venezianisches „Carpaccio“.

Dazu passt natürlich am besten Wein aus der Region – weder zu trocken noch zu süß. Um dem Ganzen einen würdigen Abschluss zu verleihen, fehlt noch etwas „dulce“ – also etwas Süßes. Egal wo in Venedig, die Auswahl an köstlichen süßen Leckerbissen ist riesig und die Entscheidung wird euch schwerfallen. Eines sei gesagt: Wenn ihr Süßes mögt, wird es schwer sein etwas zu finden, das euch nicht anspricht.

Na, Appetit auf Venedig? Auf jeden Fall eine Sünde wert 😉

Text: Claudia Röglsperger                                                                                                          Fotos: siehe Bildunterschrift

Claudia Röglsperger ist gebürtige Österreicherin, aufgewachsen in Langenlois, Österreichs größter Weinstadt im Kamptal. Momentan lebt und arbeitet sie in Barcelona und macht ihren Master in Marketing & Sales. Sie liebt es zu reisen und nutzt ihrer Freizeit um Barcelona und Umgebung zu entdecken und für Wochenendtrips in Spanien. 

Akutes Fernweh

Ok, manche werden denken: die war doch gerade erst in Frankreich. Ja, das stimmt – ich war für fünf Tage in Frankreich. Trotzdem kommt gerade extremes Fernweh in mir auf. Dieses Jahr ist die Zeit, die ich im Ausland verbracht habe, ziemlich überschaubar. Bis jetzt war ich erst zweimal weg. Z-W-E-I-M-A-L! Im Mai war ich dienstlich in Skandinavien und jetzt vor kurzem war ich über meinen Geburtstag in Frankreich.  Mehr nicht 🙁

Denke ich an letztes Jahr, werde ich ganz wehmütig. Da war ich im Januar in London, im Februar in Stockholm, im April in Egmond, im Mai/Juli/August in Skandinavien und im September in Dublin.  Menno! Der nächste Urlaub steht erst Ende Dezember an, dadrauf freu ich mich auch schon ganz doll, aber trotzdem erscheint mir die Zeit bis dahin noch so ewig. Vielleicht setze ich mich mangels Auto einfach mal in Zug und fahre Richtung Meer. Das hätte was und würde mich auch sehr glücklich machen. Oder ich such mir wen, der ein Auto hat und auch Lust hat ans Meer zu fahren, mal sehen 😉

Für den Moment tut es auch er Soundtrack aus Into the Wild <3

Drei Tage Party in der Eifel

Ihr glaubt das geht nicht? Es geht! Und das auch sehr gut, ich war dabei:

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Anfang August fand in Hillesheim,  einem kleinen Dörfchen in der Eifel, eine Bikerparty statt. Es war allerdings nicht irgendeine Bikerparty, sondern die Sommerparty der Iron Wings, zu denen auch Olli gehört, der mich eingeladen hatte mitzukommenDen Termin für die Party kannte ich daher bereits seit Beginn des Jahres. Auch die monatelangen Planungen und Vorbereitungen haben ich mitbekommen, so dass ich sehr gespannt war, was mich wohl an dem Wochenende erwarten würde, immerhin ging die Party von Freitag bis Sonntag. Freitag war der Anreisetag, Samstag dann die Hauptparty inklusive Taufe, auf die ich später noch einmal zu sprechen komme und Sonntag fuhren die Partygäste nach einem Frühstück gestärkt wieder nach Hause und die Wings feierten noch unter sich ein wenig.

Freitag kam ich gegen 22.30 Uhr bei der Party an. Bis dahin kannte ich das Gelände des Motorradclubs nur aus Erzählungen und von Bildern, war also gespannt, was mich erwartete. Als ich ankam, erwarteten mich jede Menge Biker (natürlich), ein Lagerfeuer, eine Bühne mit Musik und lauter spannende Menschen. Olli war bereits am frühen Abend schon zur Party aufgebrochen, da er arbeiten musste. Den hatte ich jedoch hinter der Theke schnell gefunden. Vor der Theke war eine kleine Bank, auf der hab ich es mir für den Rest des Abends gemütlich gemacht, denn ich hatte zum einen einen fantastischen Blick auf die Bühne, wo gerade eine Band spielte und zum anderen war mein Weg zum Essen und zum Trinken nicht weit. Muss man ja alles beachten 🙂 Außerdem konnte ich von dort das Treiben beobachten, mir die restlichen Mitglieder des MCs angucken und auch die ganzen anderen MCs beobachten. Das war ziemlich spannend und ein gelungener erster Abend, der irgendwann in der Nacht endete. Die Hartgesottenen blieben wie die Gäste auch auf dem Gelände und schliefen in Zelten.

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Am Samstag waren wir gegen Mittag wieder auf dem Gelände. Es wurde voller und voller und Biker aus allen Regionen rückten an.

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Das Highlight an diesem Tag war abends die Taufe. Getauft wurden die Prospects, d.h. diejenigen die noch keine vollen Mitglieder im MC waren. Dafür mussten sie in ein Loch voller Schlamm springen. Das Aufnahmeritual sozusagen. Ich wusste ja was passieren würde, aber ein bisschen ekelig war es ja schon. Aber wer ein echter Mann/Biker sein will… 😉  Von den Wings wurde auf dieser Party keiner getauft, aber drei Personen aus einem befreundeten MC. Trotzdem hüpften nach dem offiziellen Teil auch weiter Gäste der Party ins Schlammloch. Ich allerdings nicht!

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Ich hab lieber wieder meinen Stammplatz an der Theke eingenommen. Manch einer fragte sich, ob ich da festgewachsen war über Nacht, (hey, du hast doch gestern auch schon da gesessen), aber ich konnte jeden vom dem strategisch guten Platz überzeugen.

Irgendwann nachts war ich so müde, dass ich nicht mehr stehen konnte und bin schon früher als Olli nach Hause. Der kam mein ich zwei Stunden später nach. Am nächsten Tag wurde dann erst einmal ausgeschlafen. Olli ist jedoch mittags nochmal für ein gutes Stündchen zum Clubgelände hingefahren, ich allerdings nicht mehr. Immer noch müüüüde.

Rückblickend würde ich sagen, es war ein schönes Wochenende. Die Party hat mir gut gefallen, es war schön zu sehen, wie das Motorradfahren die unterschiedlichsten Menschen zusammen führt  und ich komme nächstes Jahr gerne wieder mit (wenn ich darf) 😉

Dieser gesponserte Post entstand für ThisIsWhatWeLove (das Online-Lifestyle-Magazin von deals.com), die mich nach meinem Sommererlebnis 2013 fragten, worüber ich mich sehr gefreut habe. 

Fronkraisch!

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Nächste Woche geht es los. Ich freu mich jetzt schon sehr. Den Süden Frankreichs kenn ich wie meine Westentasche, aber nördlicher als Bordeaux war ich noch nicht. Die Route steht, die ersten beiden Hotels sind gebucht, es bleibt uns also nur noch zu hoffen, dass das Wetter mitspielt. Das wäre zumindest schön – wenn nicht, es gibt ja bekanntlich nur die falsche Kleidung 😉