Ich habe zwar erst am 12. Geburtstag, trotzdem habe ich mir jetzt schon selbst ein Geschenk gemacht. Manch einer hat es vielleicht auf Twitter verfolgt, dass mein altes Notebook in letzter Zeit sehr geschwächelt und mich oft in den Wahnsinn getrieben hat. Gut, es war auch nicht mehr das Jüngste. Es musste also eine Alternative, etwas Neues her. Schon lange habe ich überlegt, was ich denn haben möchte und mit einem bestimmten Laptop geliebäugelt, aber der Preis hat mich dann doch immer vom Kaufen abgehalten. Naja, aber ich hab dann mal meine Finanzen gecheckt und hatte auch eine sehr gute Beratung und dann hab ich mich entschieden und es doch getan: ich hab mir ein MacBook Pro gegönnt. Und soll ich Euch was sagen? Ich liebe es und möchte nicht mehr ohne sein.

Helden unterwegs ist online

Einige werden es sicher schon mitbekommen haben, oder sich auch gewundert haben, warum es  hier so ruhig ist: Mein Gemeinschaftsprojekt Helden unterwegs mit Olli von Hypix.net ist nun seit einer guten Wochen online *jubel*

Titelseite_Helden

Dort geht es vor allem um das Thema Reisen und Erlebnisse unterwegs. Ob nun vor der Haustür oder in der Ferne, das spielt keine Rolle. Ein weiteres Thema ist die Fotografie, da sie sowohl Olli als auch mich sehr interessiert.

Wir haben viele kreative Ideen, schon einiges an Material zusammen und freuen uns nun endlich loslegen zu können und auf die Dinge, die noch kommen. Ich würde mich freuen, wenn Ihr auch dort mal vorbei schaut, es lohnt sich auf jeden Fall 😉

Ich sage dir ohne messen deinen BZ voraus

So oder so ähnlich muss die Überschrift zu diesem Post lauten. Nach nun 4 Jahren im Club der Süßen, weiß ich, wie mein Körper -in der Regal –  auf Kohlenhydrate reagiert, wie er auf mein Insulin reagiert und ich weiß auch, wie sich die Werte auf meine Stimmung und mein Verhalten auswirken können.

Die Menschen, die viel mit mir zu tun haben, merken es auch. So kam es schon mal vor, dass wenn der BZ leicht in den Keller geht meine Mutter liebevoll sagt „Du solltest mal deinen Blutzucker messen und dann n Keks essen“ 😀 Charmant, aber sie hat meistens Recht, Mütter eben. Meine Hollandmädels sagten einmal „jetzt wird sie bissig und garstig, wir sollten mal zusehen, dass sie was zu Essen bekommt“. Süß ist auch, dass einige Mädels nun immer Traubenzucker mit in der Tasche haben, wenn wir gemeinsam unterwegs sind und sie die BZ-Werte auch richtig zuordnen können, sprich ob sie gut oder schlecht sind.

Gestern ist allerdings etwas passiert, was mich doch sehr verblüfft hat. Da scheint mich jemand wirklich gut zu kennen und den DM auch bzw, kann er die Werte gut einordnen. Olli hat es tatsächlich geschafft, sogar zu sagen wie hoch mein BZ ist. Er hat an meiner Stimmung oder meinem Verhalten gemerkt, dass der BZ im 170er Bereich war und auch am Telefon bekommt er eigentlich noch vor mir mit, was mein BZ gerade macht, vor mir!

Ich finde das sehr spannend, faszinierend aber irgendwie auf eine Art auch beruhigend. Ich ziehe auf jeden Fall meinen Hut vor Dir, Chapeau! 😉

Wie oft im Leben trifft man die wahre Liebe? – ONCE

Ich habe seit Ewigkeiten keinen so wunderbaren Film mehr gesehen. Und das ich ihn jetzt kenne, war auch purer Zufall. Ich war am Wochenende in der Eifel (was genau ich dort gemacht habe, folgt noch einmal separat *g*), Olli musste noch schnell was erledigen und meinte wenn ich eine DVD schauen möchte, dann doch diese – sie würde mir mit Sicherheit gefallen. Und er sollte Recht behalten. Ich liebe Musik. Habe selbst Jahre lang Geige und Klavier gespielt und kann mich auch heute noch dafür begeistern. Dazu kommt auch, dass der Film in Dublin spielt. Er konnte also nur punkten. Gespannt habe ich mich also auf die Couch gekuschelt und den Film gestartet. Ich wurde nicht enttäuscht, er ist so wunderschön, die Idee, die Umsetzung, die Musik. Sie vermittelt so viel, dass ich sehr oft eine Gänsehaut bekommen habe.

Der Inhalt des Films ist schnell erzählt: der Protagonist, ein talentierter Straßenmusiker in Dublin,  träumt von der großen Karriere. Da diese bis jetzt allerdings ausblieb, repariert er nebenbei Staubsauger im Geschäft seines Vaters. Eines Tages spricht ihn eine Pianistin auf der Straße an, die sich mit Gelegenheitsjobs durchs Leben schlägt. Sie mag seine Lieder und sie hat einen Staubsauger, der repariert werden muss.  Beide wissen bei der Begegnung noch nicht, dass man nur einmal im Leben die richtige Person trifft. Verbunden durch die Liebe zur Musik beginnt eine bezaubernde Liebesgeschichte, die jedoch unmöglich ist.

Die Geschichte und die Musik sind so schön, transportieren so viel – auch ohne Happy End, so dass ich den Film nicht zum letzten mal gesehen habe.