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Gemütszustand: einfach glücklich

Wir haben den ersten Advent, den ersten Dezember. In vierundzwanzig Tagen ist Weihnachten und so langsam beginnt der allgemeine Vorweihnachtstrubel, Vorweihnachtsstress und ohne Kalender ist es kaum noch möglich Termine auszumachen. Auch mein Kalender ist voll. Voll mit Terminen fürs Arbeiten und voll mit Verabredungen und was allles sein muss.  Letztes Jahr noch habe ich den Dezember gehasst als sehr nervig empfunden, ich hatte glaube ich drei freie Tage und diese wollte ich ganz für mich alleine nutzen. Dieses Jahr habe ich zwar nicht mehr Zeit, aber mir geht es gerade so gut, dass mich der Dezember einfach nicht stressen kann und nicht stressen wird.

Ich hatte vier wundervolle Tage in der Eifel, mit einem tollen Menschen. Wir haben so viel geredet, gelacht, geplant, dass die Zeit nur so verflogen ist – leider. Außerdem ist ein, wie ich finde, ganz tolles Bild entstanden. Warum ein Weihnachtsbild? Hier kommt die Erklärung 😉

Also: für mich kann der Dezember kommen! 

© Bild: Oliver Widera / heldenunterwegs.de

Köln – Insidertipps zur Vorweihnachtszeit

Köln bietet nicht nur in den Wintermonaten eine schier endlose Liste an Attraktionen. Diese wird zweifelsfrei angeführt von dem Kölner Dom. Die berühmte Kathedrale prägt mit ihren filigranen Zwillingstürmen das Stadtbild und wird regelmäßig zur beliebtesten Touristenattraktion im Land gewählt. Die Museumslandschaft Kölns ist besonders von Kunst geprägt, bietet aber auch genug für Anhänger von Schokolade, Sport oder römischer Geschichte.

Die Einwohner der Stadt sind für ihre Liberalität und Lebensfreude bekannt. Ob nun in den Bierbrauereien in der Altstadt oder beim Karneval im Frühjahr – man kann das ganze Jahr hindurch eine tolle Zeit mit ihnen haben.

Köln ist wie ein 3D-Lehrbuch für Geschichte und Architektur. Beim Schlendern durch die Stadt, stolpert man unter anderem auf eine alte römische Mauer, mittelalterliche Kirchen in Hülle und Fülle, aber auch unscheinbare Gebäude aus der Nachkriegszeit und einem post-modernes Viertel direkt am Rhein.

Deutschlands viertgrößte Stadt wurde in 38 v. Chr. von den Römern gegründet und bekam den hoch klingenden Namen ‚Colonia Claudia Ara Aggripinensium’. Im Laufe der Jahre wuchs es zu einem der wichtigsten Handelszentren, eine Tradition die im Mittelalter gefestigt wurde und bis heute anhält.

hütten

Mit dem bevorstehenden Winter, haben die Weihnachtsmärkte Hochsaison und einen Besuch sollte man auf keinen Fall verpassen. Der märchenhafter Adventszauber wird sich wie jedes Jahr Ende November auf die ganze Kölner Altstadt verbreiten, wenn die behaglichen Holzbuden ihre feenhafte Beleuchtung anschalten. Die funkelnden Lichter und friedliche Atmosphäre ziehen Millionen Besuchern aus der ganzen Welt an.

Bei mehr als 160 Ständen kann man Leckereien, traditionelle Waren und handgefertigte Geschenke ersteigern. Die liebevoll dekorierten Holz- und niedlichen Fachwerk-Hütten verbreiten ein einzigartiges festliches Ambiente. Das würzige Aroma von Zimtsternen, Bratäpfeln und gerösteten Mandeln steigt einem an jeder Ecke in die Nase. Pfeiferauchende Holzräuchermännchen, Nussknacker, Krippenfiguren und andere Weihnachtsdekoration sind nur ein paar der besonderen Schätze, die Besucher hier erwerben können. Wer will kann außerdem Zinngießern, Kranzbindern und Glasbläsern bei Ihrem Handwerk über die Schultern schauen.

sterne

Der Weihnachtsmark ist in diesem Jahr vom 25. November bis zum 5. Januar eröffnet, aber am 24. Und 25. Dezember zu den Weihnachts-Festlichkeiten geschlossen. Erreichen kann man die Kölner Altstadt mit dem Auto oder der U-Bahn. Da großer Andrang herrscht, wird empfohlen, die Park+Ride Parkplätze vor den Toren der Innenstadt zu benutzen. Wer von weiter weg kommt und nach Übernachtungen sucht, sollte auf Zoover.de vorbei schauen. Hier gibt es Hotelbewertungen, das aktuelle Reisewetter und viele weitere Insider-Tipps.

 

Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen Gastbeitrag von  Lisa Zimmermann (Zoover.de)Lisa ist 26 Jahre alt und bezeichnet sich selbst als eine echte Reisetante. Schon seit Kindestagen an, hat sie mit ihrer Unruhe und Neugierde alle Verwandten verrückt gemacht. Sie versucht heute mit Sport und dem Reisen ihrer Energie Herr zu werden und ist  daher ständig auf der Suche nach neuen und aufregenden Orten…

Was für ein schönes Wochenende – oder: meine Freunde sind die Besten

Mein Wochenende war super schön! So schön, dass ich am liebsten die Zeit angehalten hätte – aber leider kann ich das nicht.

Samstagabend habe ich meinen Geburtstag nachgefeiert. Einige werden sich fragen, warum erst so spät, da der eigentliche Geburtstag schon einen Monat zurück liegt. Die Erklärung ist einfach 🙂 An meinem Geburtstag selbst war ich in Frankreich in Urlaub und danach musste ich an den Wochenenden immer arbeiten. Samstag hatte ich ganz offiziell frei. Die Gelegenheit, ein paar Freunde einzuladen und noch einmal anzustoßen. Es war ein sehr lustiger, gemütlicher und toller Abend. Alle haben sich gut verstanden und haben viel gelacht. Das mag ich an meinen Geburtstagen: es kommen die unterschiedlichsten Leute zusammen (Uni, Theater, Freunde von früher…), man kennt sich mittlerweile und hat immer viel Spaß. Und wenn neue Leute dazu kommen, werden diese auch mit offenen Armen empfangen und aufgenommen.

Was auch sehr toll ist an meinen Freunden: sie sind bei den Geschenken sehr kreativ und ich merke immer, dass sie sich wirklich Gedanken gemacht haben, anstatt einfach nur in den Laden zu gehen, um irgend etwas zu kaufen.

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Gegen drei Uhr nachts ist die letzte Freundin gegangen und Olli und ich sind müde aber glücklich ins Bett gefallen. Gestern stand dann erst einmal ausschlafen auf dem Programm, bevor wir uns gestern Mittag dann ein leckeres und ausgiebiges Frühstück gegönnt haben.

Frühstück_Olli

Es war ein sehr gelungenes Wochenende und ich stelle immer wieder fest, meine Freunde sind die Besten! Ein ganz besonderer Dank geht aber auch an Olli, der mich mit seinen Geschenken und der damit verbundenen Kreativität wirklich sprachlos gemacht hat. Ich danke dir sehr :-*

Lunchtime in Venedig

Italien ist weltweit für seine Kochkünste bekannt. Was viele nicht wissen – auch Venedig nimmt in der kulinarischen Welt Italiens einen ganz besonderen Stellenwert ein. Dass die Venezier mit Leidenschaft kochen und das natürlich mit frischen Produkten aus der Region und Fisch und Meeresfrüchten aus der Lagune von Venedig ist keine große Überraschung. Deshalb solltet ihr versuchen, typische, überteuerte Touristenrestaurants und –menüs zu vermeiden. Stattdessen solltet ihr nach kleineren, billigeren und garantiert besseren Restaurants in Venedigs Seitenstraßen Ausschau halten – eine einmalige Gelegenheit einen Einblick in die wahre venezianische Küche zu bekommen.

Natürlich könnt ihr auch selbst den Kochlöffel schwingen und eure Kochkünste unter Beweis stellen – in eurem eigenen Apartment in Venedig. Bereitet euch ein typisch venezianisches Dinner zu und lernt die Stadt aus Sicht der Einheimischen kennen. Solche Ferienwohnungen mit voll-ausgestatteter Küche findet ihr bei zahlreichen Anbietern, wie zum Beispiel bei  GowithOh.de.

Aber wie sieht so eine typische Mahlzeit in Venedig überhaupt aus?

Ein Appetitanreger – oder Antipasti – am Beginn jedes Essens darf auf keinen Fall fehlen. Probiert hier unbedingt ein Gericht aus, dass die Venezianer „Cicchetti“ nennen. Diese venezianische Spezialität besteht aus Meeresfrüchten und gedämpftem oder gebratenem Gemüse der Saison – wie zum Beispiel rote Artischocken oder Oliven. Lasst eurer Kreativität freien Lauf und probiert euch selbst an diesen Gerichten, verleiht dem ganzen eine persönliche Note oder kreiert eure ganz eigenen.

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© Foto: Karen

Der erste Hauptgang ist oftmals typisch italienische Pasta – aber nur eine kleine Portion – um Platz für den eigentlichen Hauptgang zu lassen. Alternativ bekommt man hier oft venezianische Fischsuppe. Ein sehr beliebtes Gericht der Einheimischen.

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© Foto: Chris Schaer

Dann kommt der eigentliche Hauptgang: Frischer Fisch aus der Lagune von Venedig. Als Beilage bekommt man fast immer Reis, oft auch typisch italienisches Risotto. Falls ihr nicht so die Fischesser seid, (auch wenn dies angesichts des köstlichen Fisches schade ist) bestellt euch am besten venezianisches „Carpaccio“.

Dazu passt natürlich am besten Wein aus der Region – weder zu trocken noch zu süß. Um dem Ganzen einen würdigen Abschluss zu verleihen, fehlt noch etwas „dulce“ – also etwas Süßes. Egal wo in Venedig, die Auswahl an köstlichen süßen Leckerbissen ist riesig und die Entscheidung wird euch schwerfallen. Eines sei gesagt: Wenn ihr Süßes mögt, wird es schwer sein etwas zu finden, das euch nicht anspricht.

Na, Appetit auf Venedig? Auf jeden Fall eine Sünde wert 😉

Text: Claudia Röglsperger                                                                                                          Fotos: siehe Bildunterschrift

Claudia Röglsperger ist gebürtige Österreicherin, aufgewachsen in Langenlois, Österreichs größter Weinstadt im Kamptal. Momentan lebt und arbeitet sie in Barcelona und macht ihren Master in Marketing & Sales. Sie liebt es zu reisen und nutzt ihrer Freizeit um Barcelona und Umgebung zu entdecken und für Wochenendtrips in Spanien. 

Akutes Fernweh

Ok, manche werden denken: die war doch gerade erst in Frankreich. Ja, das stimmt – ich war für fünf Tage in Frankreich. Trotzdem kommt gerade extremes Fernweh in mir auf. Dieses Jahr ist die Zeit, die ich im Ausland verbracht habe, ziemlich überschaubar. Bis jetzt war ich erst zweimal weg. Z-W-E-I-M-A-L! Im Mai war ich dienstlich in Skandinavien und jetzt vor kurzem war ich über meinen Geburtstag in Frankreich.  Mehr nicht 🙁

Denke ich an letztes Jahr, werde ich ganz wehmütig. Da war ich im Januar in London, im Februar in Stockholm, im April in Egmond, im Mai/Juli/August in Skandinavien und im September in Dublin.  Menno! Der nächste Urlaub steht erst Ende Dezember an, dadrauf freu ich mich auch schon ganz doll, aber trotzdem erscheint mir die Zeit bis dahin noch so ewig. Vielleicht setze ich mich mangels Auto einfach mal in Zug und fahre Richtung Meer. Das hätte was und würde mich auch sehr glücklich machen. Oder ich such mir wen, der ein Auto hat und auch Lust hat ans Meer zu fahren, mal sehen 😉

Für den Moment tut es auch er Soundtrack aus Into the Wild <3