searched for :

Ich sage dir ohne messen deinen BZ voraus

So oder so ähnlich muss die Überschrift zu diesem Post lauten. Nach nun 4 Jahren im Club der Süßen, weiß ich, wie mein Körper -in der Regal –  auf Kohlenhydrate reagiert, wie er auf mein Insulin reagiert und ich weiß auch, wie sich die Werte auf meine Stimmung und mein Verhalten auswirken können.

Die Menschen, die viel mit mir zu tun haben, merken es auch. So kam es schon mal vor, dass wenn der BZ leicht in den Keller geht meine Mutter liebevoll sagt „Du solltest mal deinen Blutzucker messen und dann n Keks essen“ 😀 Charmant, aber sie hat meistens Recht, Mütter eben. Meine Hollandmädels sagten einmal „jetzt wird sie bissig und garstig, wir sollten mal zusehen, dass sie was zu Essen bekommt“. Süß ist auch, dass einige Mädels nun immer Traubenzucker mit in der Tasche haben, wenn wir gemeinsam unterwegs sind und sie die BZ-Werte auch richtig zuordnen können, sprich ob sie gut oder schlecht sind.

Gestern ist allerdings etwas passiert, was mich doch sehr verblüfft hat. Da scheint mich jemand wirklich gut zu kennen und den DM auch bzw, kann er die Werte gut einordnen. Olli hat es tatsächlich geschafft, sogar zu sagen wie hoch mein BZ ist. Er hat an meiner Stimmung oder meinem Verhalten gemerkt, dass der BZ im 170er Bereich war und auch am Telefon bekommt er eigentlich noch vor mir mit, was mein BZ gerade macht, vor mir!

Ich finde das sehr spannend, faszinierend aber irgendwie auf eine Art auch beruhigend. Ich ziehe auf jeden Fall meinen Hut vor Dir, Chapeau! 😉

Wie oft im Leben trifft man die wahre Liebe? – ONCE

Ich habe seit Ewigkeiten keinen so wunderbaren Film mehr gesehen. Und das ich ihn jetzt kenne, war auch purer Zufall. Ich war am Wochenende in der Eifel (was genau ich dort gemacht habe, folgt noch einmal separat *g*), Olli musste noch schnell was erledigen und meinte wenn ich eine DVD schauen möchte, dann doch diese – sie würde mir mit Sicherheit gefallen. Und er sollte Recht behalten. Ich liebe Musik. Habe selbst Jahre lang Geige und Klavier gespielt und kann mich auch heute noch dafür begeistern. Dazu kommt auch, dass der Film in Dublin spielt. Er konnte also nur punkten. Gespannt habe ich mich also auf die Couch gekuschelt und den Film gestartet. Ich wurde nicht enttäuscht, er ist so wunderschön, die Idee, die Umsetzung, die Musik. Sie vermittelt so viel, dass ich sehr oft eine Gänsehaut bekommen habe.

Der Inhalt des Films ist schnell erzählt: der Protagonist, ein talentierter Straßenmusiker in Dublin,  träumt von der großen Karriere. Da diese bis jetzt allerdings ausblieb, repariert er nebenbei Staubsauger im Geschäft seines Vaters. Eines Tages spricht ihn eine Pianistin auf der Straße an, die sich mit Gelegenheitsjobs durchs Leben schlägt. Sie mag seine Lieder und sie hat einen Staubsauger, der repariert werden muss.  Beide wissen bei der Begegnung noch nicht, dass man nur einmal im Leben die richtige Person trifft. Verbunden durch die Liebe zur Musik beginnt eine bezaubernde Liebesgeschichte, die jedoch unmöglich ist.

Die Geschichte und die Musik sind so schön, transportieren so viel – auch ohne Happy End, so dass ich den Film nicht zum letzten mal gesehen habe.

Einmal fluchen!!

Als wär das Wetter nicht schon ätzend genug, nein, mein süßer Begleiter muss nun auch noch rumzicken. Jeder der mich gut kennt, weiß – ich hasse das momentane Wetter. Alles was über 22 – 23 Grad bei Sonnenschein und blauem Himmel hinaus geht, freut mich gar nicht mehr und ich sehne mir den Herbst herbei.

Meinem Diabetes scheint das Wetter auch nicht wirklich zu passen oder der Gedanke daran, dass es morgen und übermorgen noch wärmer wird. Ständig tauchen irgendwelche BZ-Spitzen auf, gegen die ich aber auch nichts machen kann. Ich weiß schon gar nicht mehr,  wieviel Insulin ich in den letzten beiden Tagen in meinen Körper reingejagt habe, mit mäßigem bis gar keinem Erfolg. Da bleiben die Werte einfach mal konstant zwischen 250 mg/dl – 275 mg/dl stehen. Ganz toll!! Normalerweise überkommt mich dazu dann noch schlechte Laune, das war nur vorgestern der Fall. Gestern und heute geht es erstaunlich gut. Ich bin überrascht. Das Einzige was jetzt ist, ich bin sauer und frag mich mal wieder warum ich eigentlich abschätze/abwiege was ich esse, wenns letztendlich doch eh egal ist! Maaaaan! Da hat man die andere Baustelle wieder perfekt im Griff und dann sowas… Das ist doch echt zum Haare raufen!!

Es tut sich was!

Vor einiger Zeit gab es bereits ein erstes Bild zu Helden unterwegs.

Helden_FBUnd jetzt, jetzt haben wir eine Facebookseite, die so langsam Gestalt annimmt und die Webseite wird auch bald online gehen können. Ich freu mich schon sehr drauf, denn wir haben viele tolle Ideen, die darauf warten, fotografiert und niedergeschrieben zu werden.

HELDEN unterwegs

Es soll ums Reisen gehen. Und um die Fotografie. Beides gehört für uns untrennbar zusammen. Reisen, nah und fern –  vor der Haustür oder auch ein bisschen weiter weg, ihr dürft gespannt sein – wir sind es auch und voller Vorfreude 😉

Meine letzte Woche in Bildern

Obwohl es für mich momentan schonen (14 Tage!!)  heißt, sind letzte Woche ein paar Bilder entstanden, die natürlich im Wochenrückblick nicht fehlen dürfen. Erstaunlich viele Bilder sogar, wenn ich so drüber nachdenke.

Schonen aus dem Grund, da ich bis Freitag noch krank geschrieben bin, mit dem ärztlichen Rat, wirklich nur das zu tun was mir gut tut und wo ich Lust zu habe. Habe ich gemacht 😉

WRB_3