Category Alltag

Dank WordDive sicher mit Sprachen umgehen

[Werbung] Sprache – unser Mittel zur zwischenmenschlichen Verständigung. Was aber passiert, wenn ich in unser Nachbarland fahre? Richtig, da hilft mir meine Muttersprache in der Regel  nicht weiter und sollte durch eine Fremdsprache ersetzt werden.

Mit der WordDive-Methode zum Erfolg

Jeder kann, dank der WordDive-Methode, eine neue Sprache lernen. Das Geheimnis hinter dieser Methode ist ganz einfach. Es werden mehrere Sinne gleichzeitig angesprochen. Zum Einen werden die zu lernenden Worte vorgesprochen, so dass der Benutzer sie auditiv wahrnimmt und leicht nachsprechen kann. Zum Anderen findet auch ein visuelles Lernen statt. Zu lernende Begriffe werden bildlich dargestellt und erleichtern so das Lernen.

Effektives Lernen mit mehreren Sinnen – der WordDive-Methode

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28.03.1983

 

Heute vor 31 Jahren, also am 28.03.1983 bin ich nach Köln gekommen! Wie nach Köln gekommen? Vielleicht fragt sich das gerade der Ein oder Andere von Euch, allerdings kann ich dann gleich sagen, Ihr kennt mich schlecht 😀 Ich bin adoptiert und am 28. März kam meine Mama, die mich in Indien abgeholt hat, in Köln mit mir an.

28.03. und eine kleine Tradition

Als wir (meine Schwester und ich) noch klein waren, gab es für die Erwachsenen am heutigen Tag immer ein Glas Sekt und für uns Kinder Geschenke! Ganz viele Geschenke (ich hoffe sie kommen heute Abend mit einer Schubkarre zu mir)! Nein, ganz viele stimmt nicht, denn „es ist ja kein Geburtstag, sondern nur eine kleine Erinnerung“ höre ich Mama noch sagen.

Heute, mit 31 1/2 Jahren stoße ich gerne mit meiner Familie auf den Tag an und freue mich, dass sie sich freuen, dass ich hier bin. Im Gegensatz zu früher spielen Geschenke keine Rolle mehr, meistens gibt es trotzdem noch eine Kleinigkeit, Eltern halt ♥︎

Ich habe zwar erst am 12. Geburtstag, trotzdem habe ich mir jetzt schon selbst ein Geschenk gemacht. Manch einer hat es vielleicht auf Twitter verfolgt, dass mein altes Notebook in letzter Zeit sehr geschwächelt und mich oft in den Wahnsinn getrieben hat. Gut, es war auch nicht mehr das Jüngste. Es musste also eine Alternative, etwas Neues her. Schon lange habe ich überlegt, was ich denn haben möchte und mit einem bestimmten Laptop geliebäugelt, aber der Preis hat mich dann doch immer vom Kaufen abgehalten. Naja, aber ich hab dann mal meine Finanzen gecheckt und hatte auch eine sehr gute Beratung und dann hab ich mich entschieden und es doch getan: ich hab mir ein MacBook Pro gegönnt. Und soll ich Euch was sagen? Ich liebe es und möchte nicht mehr ohne sein.

Ich sage dir ohne messen deinen BZ voraus

So oder so ähnlich muss die Überschrift zu diesem Post lauten. Nach nun 4 Jahren im Club der Süßen, weiß ich, wie mein Körper -in der Regal –  auf Kohlenhydrate reagiert, wie er auf mein Insulin reagiert und ich weiß auch, wie sich die Werte auf meine Stimmung und mein Verhalten auswirken können.

Die Menschen, die viel mit mir zu tun haben, merken es auch. So kam es schon mal vor, dass wenn der BZ leicht in den Keller geht meine Mutter liebevoll sagt „Du solltest mal deinen Blutzucker messen und dann n Keks essen“ 😀 Charmant, aber sie hat meistens Recht, Mütter eben. Meine Hollandmädels sagten einmal „jetzt wird sie bissig und garstig, wir sollten mal zusehen, dass sie was zu Essen bekommt“. Süß ist auch, dass einige Mädels nun immer Traubenzucker mit in der Tasche haben, wenn wir gemeinsam unterwegs sind und sie die BZ-Werte auch richtig zuordnen können, sprich ob sie gut oder schlecht sind.

Gestern ist allerdings etwas passiert, was mich doch sehr verblüfft hat. Da scheint mich jemand wirklich gut zu kennen und den DM auch bzw, kann er die Werte gut einordnen. Olli hat es tatsächlich geschafft, sogar zu sagen wie hoch mein BZ ist. Er hat an meiner Stimmung oder meinem Verhalten gemerkt, dass der BZ im 170er Bereich war und auch am Telefon bekommt er eigentlich noch vor mir mit, was mein BZ gerade macht, vor mir!

Ich finde das sehr spannend, faszinierend aber irgendwie auf eine Art auch beruhigend. Ich ziehe auf jeden Fall meinen Hut vor Dir, Chapeau! 😉