Category Alltag

DocMorris stellte meinen Blog vor

http://www.docmorris-blog.de/2013/01/23/blogschau-der-quirlige-powerzwerg-sharmila/

Anfang Januar bekam ich eine E-Mail mit der Frage, ob ich bei der Blogvorstellung bei DocMorris mitmachen möchte. Anbei war ein Fragebogen mit Fragen zu meiner Person und zu meinem Blog. Ich war überrascht, habe mich aber auch gefreut. Nun stellte sich mir allerdings die Frage: warum ich? Und wie ist DocMorris auf meinen Blog gekommen? Christian, der für die den Bereich der sozialen Medien verantwortlich ist, verriet mir, dass mein Diabetes auf den Blog aufmerksam gemacht hat. Ha, mein süßer Begleiter also! 🙂 Nun gut, ich habe den Fragebogen ausgefüllt und gestern war es dann soweit: DocMorris hat meinen Blog vorgestellt. Ist schön geworden und gefällt mir gut, danke dafür!

**Hier gehts zur Blogvorstellung und meinen Antworten**

2013

IMG_8879Da ist es nun also, das neue Jahr. Ich hoffe ihr seid alle gut rein gerutscht und mittlerweile auch wieder fit. Ich für meinen Teil habe 11 Stunden gearbeitet und bin dann nur noch ins Bett gefallen, die Reisekasse für dieses Jahr freut sich nun allerdings über ein feines Plus. Und pünktlich zum neuen Jahr hat sich auch Milas Welt ein wenig verändert. Milas Welt findet findet ihr nun nicht mehr bei Blogger, sondern ab heute bei WordPress. In der letzten Zeit hab ich mich immer wieder über Blogger geärgert, so dass eine Veränderung her musste. Und voilà, hier ist sie nun 🙂 Es ist alles noch ein bisschen neu und ungewohnt, aber ich glaube der Schritt zu wechseln war richtig. Das Gros ist hier auch schon fertig und der Feinschliff folgt in den nächsten Tagen.

Nun haben wir also 2013 und das alte Jahr ist um. Schnell ging es, wenn ich so zurück denke. Aber vielleicht liegt es auch einfach nur daran, dass ich so unglaublich viel erlebt habe. 2012 war für mich ein gutes, ein schönes, spannendes und interessantes Jahr. Ich bin viel gereist, habe dank meinem Diabetes (das ich dem mal dankbar bin *g*) und Social Media viele neue, liebe und vor allem die unterschiedlichsten Leute kennen gelernt. Aber nicht nur da war es spannend. Auch im Freundeskreis. Das Jahr hat mir gezeigt, auf wen ich mich wirklich verlassen kann und was gute Freunde wirklich ausmacht. Die kennen mich nämlich so gut, dass die mir auf Grund meiner Laune und Stimmung meinen Blutzucker voraussagen können *g* Ist ja auch nicht schlecht. Viele schöne Dinge habe ich mit meinen Freunden letztes Jahr erlebt: Konzertbesuche (Kaizers Orchestra, Ärzte, Katzenjammer), Urlaube (Stockholm, Dublin, London, Brighton, Hamburg), sonnige Stunden mit oder ohne Grill im Park, lustige Weinabende und vieles mehr.

Gereist bin ich aber nicht nur privat, sondern auch dienstlich. Ich war innerhalb von drei Monaten ganze dreimal am Nordkap, das macht schlappe 21.000 km 😎 Dadurch habe ich drei verschiedene Jahreszeiten im schönen Norden mitbekommen und natürlich auch wunderschöne Fotos gemacht. Dieses Jahr geht es auch wieder hoch, aber dazu gleich nochmal mehr. Eigentlich wollte ich meinen Jahresrückblick längst schon geschrieben haben, aber wie das dann so ist am Ende eines Jahres, KEINE Zeit. Ich werde aber in den nächsten Tagen meine Lieblingsfotos aus dem letzten Jahr, besser gesagt meine Highlights zusammensuchen und dann auch noch posten, Bilder können ja nie schaden.

Nun aber zu 2013: ein weiteres spannendes Jahr steht bevor. Es gibt eine große Familienfeier, die ich fotografieren darf/soll/muss 😀 Da freue ich mich schon drauf. Und im Sommer steht sogar eine Hochzeit an, ich bin sehr gespannt. Außerdem werde ich wieder reisen. Privat und dienstlich. Letzteres geht voraussichtlich Ende Mai los. Da werde ich das erste mal wieder in den schönen Norden zum Nordkap hochfahren. Ich freu mich jetzt schon tierisch, denn wie ihr wisst, liebe ich den Norden und genieße die Zeit – auch wenn sie stressig ist – da oben immer sehr. Wieviele Touren dieses Jahr noch folgen werden und wann steht noch nicht fest, aber es wird sie definitiv geben. Privat wird natürlich auch wieder gereist, ich kann ja gar nicht anders 😉 Als erstes wird es wohl nach London gehen. Und diesmal auch nicht alleine, sondern mit dem Olli zusammen. Olli gehört definitiv mit zu den lieben und netten Menschen, die ich letztes Jahr dank der sozialen Medien kennen gelernt habe. Mit Tina ist geplant, diesmal nicht nach Dublin zu fliegen, sondern mal nach Frankreich zu fahren. In die Bretagne und an den Atlantik, da war ich nämlich noch nicht. Ja ja ja, jahrelang in Frankreich Urlaub gemacht, aber noch nie im Norden oder am Atlantik. Allerdings glaube ich jetzt schon, dass ich so ganz ohne Dublin und Irland nicht kann. Vielleicht findet sich ja noch wer, mit dem es auch nochmal auf die grüne Insel geht. Vielleicht mit dem Olli, mal sehen. Das sind bis jetzt die Reisepläne für dieses Jahr, die allerdings sicher durch spontane Aktionen, wie z.B. einen Tag am Meer oder ähnliches ergänzt werden.

Es wird spannend und ich freue mich auf das Jahr!

Ein Hoch auf die Spontanität

Da sitzt man gestern mit einer Freundin beim Frühstück, quatscht über Gott und die Welt und starrt nebenbei  die ganze Zeit auf die andere Straßenseite. Dort befand sich der Friseursalon meines Vertrauens. Als ich dann wieder zu Hause war, war ich um ein paar Euro ärmer und auf dem Kopf: Ein Lockenkopf!! 🙂

Der Feind im Treppenhaus :)

Vor 3 Tagen bin ich mal wieder schnellen Schrittes durchs Treppenhaus gesaust und habe mit Schrecken festgestellt, da hängt ein dunkles großes Blatt an der Wand. Kurz hab ich mich gefragt, wie das wohl dahin gekommen sein mag bis mir schnell klar wurde: das is gar kein Blatt!! Es hat nämlich Fühler! Ahhh, shit! Ein Flattertier. Die einen werden jetzt lachen und die, die mich gut kennen werden sich denken: ach du je 🙂 Ich kann ja auch nichts dafür und ich weiß auch nicht warum, aber ich hab nun mal Angst vor den blöden Flattertierchen. Und je dunkler sie sind desto gruseliger finde ich sie. Hier hatten wir nun ein besonders dunkles Exemplar an der Wand auf Augenhöhe kleben. Leider – oder vielleicht auch zum Glück –  war ich ein wenig in Zeitnot und konnte mir keinen Plan überlegen, wie ich den Feind loswerde. Als ich abends wieder nach Hause kam und nur ganz langsam und vorsichtig den letzten Treppenabsatz hochging (wer weiß, wo sich das Ungetüm mittlerweile aufhielt…), saß das dusselige Viech immer noch an der selben Stelle. Gut, also konnte ich in meine Wohnung und die Tür hinter mir zumachen. Am nächsten Tag war es immer noch da und fiel mir auch sofort ins Auge, obwohl es seinen Platz gewechselt hatte. Heute, als ich meine Wohnung verließ und leicht nervös an die Wand starrte war es weg! In keiner Ecke mehr zu sehen! Vielleicht den Weg nach draußen gefunden? Oder es sitzt in einer Ecke und wartet darauf mich heimtückisch anzugreifen. 

Hätte ich nicht wie jede andere Frau auch Angst vor Spinnen haben können? :))