Category Fotografie

Meine Instagramlieblinge der letzten Woche

Letzte Woche war viel los, viele Fotos habe ich gemacht und es ist immer schwer zu entscheiden, welche ich dann hier poste. Meine vier Lieblinge habe ich nun gepostet, die anderen folgen in einem separaten Post, in Verbindung mit ein bisschen Text 🙂

Collage_Wochenrückblick
Mädelsabend im Unkelbach / Feierabend im Klüngelpütz
Joggen am frühen morgen / lecker Essen bei Oma

Der erste Kölnergramwalk

VorstellenInstawalks sind den meisten vermutlich ein Begriff. Seit kurzem gibt es auf Instagram auch eine Kölner Gruppe, Kölnergram. Für gestern luden die Initiatoren Adrian und Güvenç dann zum ersten Kölnergramwalk ein. Ich war sehr gespannt, da ich Guevi via Instagram schon lange kenne, die Instawalks bis dato leider immer absagen musste. Diesmal hatte ich aber Zeit und konnte teilnehmen, worüber ich mich sehr gefreut habe. Das Wetter gestern war recht frisch und nicht all zu fototauglich, was ich persönlich aber nicht sooo schlimm fand, denn es war trocken, ich war warm genug angezogen und vor allem war ich neugierig, wer hinter den Namen steckte, die ich von Instagram kannte. Anhand der geposteten Fotos macht man sich ja ein gewisses Bild der Personen und ich finde es immer wieder spannend und faszinierend, was die sozialen Medien leisten und wie sie die unterschiedlichsten Menschen zusammen führen. Und so bot sich mir auch eine illustre Runde, als ich mit Saskia am Heumarkt, dem Treff- und Startpunkt ankam. Guevi und Adrian waren leicht zu erkennen und die Begrüßung fiel obwohl man sich bis dahin nur aus der virtuellen Welt kannte sehr herzlich aus. Köln halt, hehe.

IMG_0840_klBevor es losging wurde sich kurz vorgestellt, damit man wusste mit wem man es zu tun hatte. Danach folgte das obligatorische Gruppenfoto, welches natürlich nicht fehlen durfte und mit Selbstauslöser, Fernauslöser und Ministativen hatten wir schon viel Spaß. Es versprach da schon, ein lustiger Walk zu werden. Nach mehreren Versuchen und jede Menge zu lachen, hatten wir unser Gruppenbild im Kasten. Ich bin echt begeistert, dass wir so viele waren.

gruppenfoto koelnergramwalk_kl

Nun konnte es also losgehen. Unsere Strecke ging am Rhein entlang, am Schokoladenmuseum vorbei, zu den Kranhäusern im Rheinauhafen. Die Strecke ist nicht wirklich lang, aber mit so einem Grüppchen braucht es doch seine Zeit, trotz Kälte, die vielen ein wenig zu schaffen machte 🙂 Ein bisschen hab ich mich ja gefühlt wie mit meinen Rentnerlein. Vom Gruppenfeeling her: alle schön zusammen bleiben, haben wir jetzt auch alle? Fehlt einer, wenn ja wo ist der denn jetzt schon wieder? Allerdings waren wir mit dem Aufschließen an die Gruppe ein wenig flotter, hehe. Während des Walks kam ich mit dem ein oder anderen ins Gespräch, fing an zu quatschen und irgendwie hatte ich  das Gefühl, wir würden  uns schon ewig kennen und nicht erst seit ner halben Stunde.

IMG_0856_n IMG_0857_kl

Nachdem wir unser Ziel den Rheinauhafen erreicht hatten, wollten wir den Walk noch gemütlich ausklingen lassen und sind in ein Burger-Restaurant geganen. Aufwärmen und Essenfassen, denn die Füße und Finger waren kalt und der Hunger nun groß…

alle happy :)

Ich fand das war ein sehr gelungener erster Kölnergramwalk. Es hat mir unheimlich viel Spaß gemacht und wenn in ca zwei Monaten der nächste Walk anstehen wird, bin ich auf jeden Fall wieder mit dabei. Und wer weiß,  vielleicht hat ja der ein oder andere von Euch auch Lust bekommen und kommt mit? 😉

Die Verträge sind gemacht…

Skandinavien

…und es wurde viel gelacht – oder wie sang einst Westernhagen in seinem Lied „Freiheit“.

Für mich bedeutet die oben zu sehende Unterschrift: ab zum Nordkap! Es dauert noch bis Ende Mai. Aber hey, wir haben schon Mitte März, die Zeit rast. Ich seh das schon kommen, ich bereite mich wieder vor bzw. nehme mir vor früh genug anzufangen und zack geht es schon los. Los zum arbeiten in Skandinavien. Eine Reisegruppe sicher zum Nordkap manövrieren und auch wieder zurück. Viele werden jetzt denken: oh wie toll, Urlaub. Nein! Urlaub ist es nicht – 24 Stunden im Dienst sein hat mit Urlaub nicht viel zu tun. Aber die Landschaft entschädigt für alles, daher ist es eine „schöne“ Arbeit. Da arbeiten, wo andere Urlaub machen oder dafür zu sorgen, dass sich alle gerne an die Zeit im hohen Norden zurück erinnern. Neue Leute kennen lernen, neue Geschichten hören, die Begeisterung und das Strahlen der Gäste in den Augen sehen, aber auch die Panik wenn sie hören, auf was genau sie sich da nun eingelassen haben 🙂 Entspannen, wenn die Gäste alle zufrieden sind (oder es scheinen!) und man den Hauch von Feierabend verspürt. In die Sauna setzen, spazieren gehen, die Kamera schnappen und die wunderschöne Natur und Stille genießen. Ich freue mich!

Mitternachtssonne mit Blick auf Nordkapp

Meine letzte Woche in Bildern

Gut, wir haben schon Dienstag und ich hinke etwas hinterher, aber ich hab mir sowieso etwas Neues überlegt 🙂 Im Januar und Februar habe ich am Ende des Monats einen kurzen Rückblick geschrieben und meine Lieblingsfotos von Instagram gepostet. Es fiel mir allerdings schwer mich zu entscheiden, welche Bilder es hierhin schaffen sollten. Daher gibts ab nun immer einen Wochenrückblick in Bildern, dass macht dann den Monatsrückblick um einiges leichter. Meine letzte Woche sah nun also so aus:

Wochenrückblick
im Sonnenuntergang auf dem Weg zur Arbeit/ Sunny/ Eisbärenclub Hammerfest/
Geburtstagskuchen vom Schwager/ Bye bye Gerolstein/ Lindt-Hase

Absolute Frechheit

Genau so würde ich die Bilder beschreiben, die momentan via Whats App auf meinem Telefon ankommen. Nur um eins klar zustellen, ich liebe meine Eltern und ich gönne ihnen die Tour von ganzem Herzen, aber.. aber… aber trotzdem ist es gemein! Jawohl!

Meine Eltern haben sich anlässlich ihrer runden Geburtstage eine Kleinigkeit gegönnt. Sie reisen gerade mit den Hurtigruten von Bergen nach Kirkenes und wieder zurück. Die alten norwegischen Postschiffe sind mir nicht fremd, bin ich jedes Jahr durch meinen Job in Skandinavien auch mehrfach auf ihnen unterwegs. Aber immer nur einzelne Passagen. Die komplette Strecke fehlt mir noch auf meiner Liste. Da sind mir meine Eltern nun einen Schritt voraus, menno 😉 Sie haben viel Spaß, die Reise ist toll, wenn… ja wenn da nicht der Seegang wäre. Zwischendurch ist sie wohl recht stürmisch, die norwegische See und eben schrieb mir mein Vater, dass das Außendeck gesperrt sei wegen Rutschgefahr. Die Tücken des Winters. Aber: jeder der mich gut kennt weiß, dass ich den Winter liebe! Blauen Himmel, Sonne, weißen Schnee. Ein Traum. Und eben diesen meinen Traum bereisen nun meine Eltern und lassen mich dran teilhaben (bin es doch sonst immer ich, die die Fernweh-Bilder gen Heimat schickt). Ein Hoch auf die Technik. Allerdings warte ich auch schon sehnsüchtig auf die Bilder der DSLR 🙂 Jetzt aber einfach Bilder angucken und träumen!!

frueh am morgen

kurz vor Tromsø

mein Traum

Nordkapp Nordkapp