Category Fotografie

Meine Pflegekatze

Die meisten werden es sicher wissen, ich hatte in den letzten Tage eine Pflegekatze. Ihre Dosenöffner waren nämlich in Urlaub. Sie war jedoch nicht bei mir zu Hause, ich glaube meine kleine Prinzessin würde keine weitere Katze neben sich dulden, sondern blieb bei sich. Also bin ich abends immer zu ihr hin und habe sie gefüttert und bespaßt 🙂 Das volle Programm eben! Außerdem habe ich die Gunst der Stunde genutzt, die Kamera mal wieder auszupacken. Das wurde auch echt Zeit, stand sie doch viel zu lange rum!!
Touchdown (ja, so heißt sie wirklich) ist eine sehr liebe und verschmuste Katze – bin ich von meinem kleinen Wildfang ja gar nicht gewöhnt *g*  Was sehr spannend zu beobachten war: sowohl Touchdown als auch Sunny haben mich erstmal sehr genau gemustert und beschnuppert, denn anscheinend haben die beiden Miezen sich gegenseitig gerochen. Ein sehr lustiges Unterfangen. Heute kommen Touchdowns Dosenöffner jedoch aus dem Urlaub zurück, das heißt heute gehe ich nicht mehr zu ihr rüber. Schade eigentlich, hatte mich schon richtig an die süße Maus gewöhnt, aber der nächste Urlaub kommt bestimmt 🙂

Katze müsste man sein

Dann kann man nach dem wachwerden ganz entspannt in der Sonne liegen, die neue Lieblingsdose bewachen, die immer so schön klappert wenn man gegen haut oder auch einfach ein Nickerchen machen ♥ 


Stockholm – Teil III

Den Montag sind wir ganz entspannt angegangen, Anne musste so langsam anfangen zu packen und so haben wir erst gegen Mittag das Haus verlassen. Wir sind dann wieder nach Söder gefahren und waren dort vegetarisch essen, sehr spannend und mit traumhaften Blick auf Gamla Stan und Djugården. Da wir für abends verabredet waren, brauchten wir noch ein bisschen Programm für nachmittags. Also sind wir nach Skeppsholmen gefahren und dort ein bisschen spazieren gegangen. Naja, das ein oder andere Foto haben wir auch gemacht, bot sich aber auch an 🙂

Blick aufs Schloss
Die Krone auf der Brücke nach Skeppsholmen
Panoramafunktion 🙂
<3

Von Skeppsholmen sind wir wieder nach Tensta zurück, haben noch schnell etwas gegessen und dann ging es auch schon wieder los. Ab in die Weihnachtskneipe! Ole und ich konnten uns nach Annes Erzählungen erst einmal nichts drunter vorstellen, aber dann waren wir da. Ich kann es mit Worten nur schwer beschreiben, daher lasse ich mal die Bilder sprechen  🙂

der süße Eisbär der charmant den Hintern entgegen streckt

links Damen, rechts Herren

Bierchen! 🙂

ja unsereins war auf der Toilette nicht alleine! :))

Noch Fragen??? :-)) Coole Kneipe! Und wenn meine Chefin sehen würde wie es da aussieht, würden wir
das Theater ab Dezember nicht mehr wieder erkennen…

Stockholm – letzter Teil :)

Dienstag war Annes letzter Tag in Stockholm. Aus diesem Grund wollte sie nochmal nach Uppsala, um sich dort von ihrer Betreuerin zu verabschieden. Ole und ich sind natürlich mitgefahren und während Anne in der Uni unterwegs war, hat Ole mir die Stadt gezeigt und ein bisschen über die Stadt erzählt. Uppsala ist ein süßes Städchen, ich mochte das sehr.

*Schnee*

der botanische Garten
Das Schloss
Blick auf die Uni
Der Dom
hinterm Schloss

Nachdem Anne fertig war, haben wir uns wieder getroffen und sind noch gemeinsam durch die Stadt geschlendert. Da Uppsala nicht sooo groß ist, ging das jedoch recht zügig 🙂 Danach ging es wieder zum Bahnhof und nach Tensta. Der letzte Abend in der WG stand bevor und Anne hatte angekündigt einen Apfelstrudel für alle zu backen. Gesagt getan, nachdem wir wieder in Tensta waren wurde gebacken und kaum war der Apfelstrudel fertig trudelten auch schon die ersten Mitbwohner ein um um mit uns den Strudel zu vernichten, hehe. Der war aber auch zu lecker. Nachdem wir noch alle beisammen gesessen und gequatscht haben, wurden die Koffer zu Ende gepackt und dann auch geschlafen, da wir am nächsten Tag zeitig raus wollten um ohne Stress zum Flughafen zu kommen.
Das hat am nächsten Morgen auch hervorragend geklappt. Anne hat ihre letzten 6 Monate im Koffer verstaut bekommen und dann haben wir uns nach dem Frühstück aufgemacht.

nochmal Traumwetter zum Abschied

Die Woche in Stockholm war so schön und tat so gut und wir werden wieder hinfligen  🙂
Anne und Ole sind nun nach der Woche auch sowas von fit was den Diabetes angeht, denen kann keiner mehr was vormachen. Und ich habe mal wieder gelernt, dass meine liebe Bauchspeicheldrüse doch noch einen ganz guten Job macht. Tagsüber habe ich nämlich gar nicht gespritzt. Auch nicht für diverse Kuchen die wir vertilgt haben. Es gab immer nur zum Abendbrot Insulin und dann natürlich zur Nacht. Und obwohl ich tagsüber keinen Bolus gespritzt habe, sind meine Werte regelmäßig zwischen 65 und 80 mg/dl rumgedümpelt.. aber sich darüber auszulassen ist wiederum eine andere Geschichte 🙂

Hej då Stockholm!