Category Freunde

Mädelstag

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Heute war es endlich soweit. Das Treffen mit Isa und Ela stand an. Da Weihnachten war, befindet sich Isa momentan in Deutschland und die Gunst der Stunde musste genutzt werden. Gegen Mittag kam sie also zu mir, um dann mit mir gemeinsam in die Stadt reinzufahren. Dort waren wir in meinem Lieblingscafé mit Ela verabredet, die auch extra nach Köln kam. Es gab natürlich eine Menge zu erzählen, schließlich fand das letzte Treffen im April statt, als wir einen Tag am Meer verbracht haben.Da wir alle einen Bärenhunger hatten, wurde dann auch schnell was zu essen bestellt und es war sooo gut *g*

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Nach ein paar gemütlichen Stunden im Café und einem wirklich leckeren Essen, haben wir beschlossen, dass wir noch einen kurzen Abstecher in die Innenstadt machen. Da ich immer noch meinen Geburtstagsguschein für den Body Shop hatte wollte ich natürlich dahin. Ela musste noch zum DM und somit nahm das Drama seinen Lauf. Nur mal schnell rein und eine Sache holen… Das konnte ja nicht klappen 😀 Es wurde dann ein bisschen mehr und so sind wir dann vollgepackt vom DM in Body Shop getigert. Dort habe ich mir dann eeeeendlich wieder mein Lieblingsparfum gekauft. Und dank meines Gutscheins bin ich da recht „günstig“ davon gekommen.

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Meine Ausbeute

Danach sind wir weiter Richtung Mayersche geschlendert und nach einem kurzen Abstecher dort haben sich Elas und Isas & mein Weg dann getrennt. Ela ist wieder nach Hause gefahren und Isa ist noch mit zu mir gekommen. Hier haben wir es uns dann auf der Couch gemütlich gemacht und das getan, was Freundinnen halt so machen. Gequatscht. Gelacht. Gekichert. Wir hatten viel Spaß und es ist schön, dass die räumliche Distanz (Köln-Wien) unserer Freundschaft nichts anhaben kann.

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Isa & Mila

 

Geschenke, Geschenke oder auch: es weihnachtet schon!

Letzte Woche war Besuch aus dem hohen Norden (Schweden) in Köln. Die liebe Emma war in Deutschland und hat natürlich auch einen Zwischenstopp in Köln gemacht. Wir haben uns das letzte mal im Februar gesehen, als ich mit Anne und Ole in Stockholm war. Daher hab ich mich sehr gefreut, als wir uns letzte Woche wieder gesehen haben und  zusammen frühstücken waren. Und lieb wie Emma ist, hat sich natürlich auch wieder Geschenke für alle mitgebracht. Für mich gabs Pepparkakor, also Pfefferkuchenkekse. So lecker und so toll.

Emma ist nun leider wieder in Schweden, aber langweilig wird es hier auch nicht. Seit gestern ist nämlich eine meiner beiden besten Freundinnen in Köln, zu Hause. Yvonne wird dieses Jahr Weihnachten in Köln verbringen und nicht wie in den letzten Jahren in London, darüber freu ich mich sehr, denn bei ihren letzten  Stippvisiten war ich entweder in Skandinavien oder hab sie einfach zeitlich verpasst. Heute morgen haben wir uns dann direkt zum Frühstück verabredet und haben den ganzen Vormittag nett im Café gesessen und gequatscht. Kurz bevor wir gegangen sind, zauberte sie dann schon ein Geschenk aus der Tasche. Auch wenn wir uns noch öfter sehen in der kommenden Woche, sie wollte es mir so gerne schon geben, denn sie wusste ja, dass ich den Inhalt liiiiieben werde 🙂 Es ist nämlich mein Lieblingstee aus England. Als ich im Januar da war, haben wir sämtliche Teeläden abgeklappert und ihn nirgendwo gefunden – daher war die Freude heute morgen um so größer.

 

 

Dublin und die "böse" 3

Als ich Anfang September aus Skandinavien wieder kam, hatte ich nicht einmal 24 Stunden zu Hause. Freitagabend kam ich gegen 22.30 Uhr in Köln an, hab mich fein von Mama bekochen lassen und Samstag sollte es um 18 Uhr nach Düsseldorf zum Flughafen und dann ab nach Dublin gehen, wo ich mit Tina, einer lieben Freundin bis Mittwoch Urlaub machen wollte. Naja, ganz nebenbei wollten wir auch noch meinen Geburtstag feiern. Einen runden Geburtstag, hehe. Gegen 2.30 Uhr lag ich dann endlich in den Federn, hundemüde und völlig fertig, da ich an jenem Freitag morgens um 4 Uhr in Karlshamn (Südschweden) aufgestanden bin. Nun könnte man ja annehmen, am Samstag stand erst einmal ausschlafen auf dem Plan, bevor es Koffer neupacken hieß. Aber nein: um 9 holte mich der Wecker aus dem Tiefschlaf, weil ich mich nachts noch mit  Stefan für den nächsten Morgen zum frühstücken verabredet hatte. Der hatte sich an jenem Wochenende von Berlin nach Köln aufgemacht und die Möglichkeit musste genutzt werden 🙂 Das Treffen war sehr lustig und hat Spaß gemacht.
Nachmittags habe ich dann die morgens gewaschenen Klamotten trocken geföhnt *hust* und dann in mein neues Köfferchen gepackt. Mein neues tolles kleines Köfferchen für Kurzurlaube ♥ 
Und dann konnte es auch schon losgehen.

In Dublin angekommen, haben wir uns Fahrkarten gekauft und sind mit dem Bus zu unserem Hotel nach Temple Bar gefahren. Ja, wir waren sehr stolz, denn diesmal waren wir in einem kleinen feinen Hotel, welches wir vor 2 Jahren bei unserm ersten Dublinurlaub entdeckt hatten. Als wir am Hotel ankamen, war es bereits Mitternacht, was uns aber nicht davon abhielt, nochmal einen kleinen Spaziergang zum Fluss, zur Liffey zu machen. Ich liebe den Fluss und die Ha’penny Bridge. Letztes Jahr habe ich hier in meinen Geburtstag reingefeiert.

Nach unserem Ausflug an den Fluss, waren wir beide hundemüde und wollten nur noch ins Bett. Ich glaube ich war wesentlich müder als Tina, aber egal 🙂 Viel Schlaf bekamen wir in der Nacht eh nicht, denn es war Samstag, unser Hotel lag in _dem_ Kneipenviertel schlechthin und somit war es völlig unmöglich – selbst mit Ohropax- den Lärmpegel von draußen zu ignorieren. Aber Schlaf wird ja auch vollkommen überbewertet. Hatte ich in den letzten Wochen in Skandinavien ja auch nicht wirklich viel 🙂
Etwas müde gings am nächsten Tag dann zum Frühstück. Während ich mich mit einem Intercontinental Breakfast zufrieden gab, wählte Tina das Irish Breakfast. Es sah schon sehr lecker aus und ich hätte es auch gerne gegessen, aber vermutlich hätt ich dann für den Rest des Tages was davon gehabt *g* Nach dem Frühstück sind wir dann gestärkt losgezogen und haben uns aufgemacht Richtung  Grafton Street, der Shoppingstraße in Dublin und zum St Stephen’s Green– Park und Shoppingcenter. Außerdem haben wir uns auch auf die Spuren von James Joycs begeben, war aber eher enttäuschend. Auf dem Rückweg zum Hotel, sind wir gemütlich durch Temple Bar geschlendert, an _dem_ Pub vorbei und unserer bisherigen Unterkunft, unserem alten Hostel. Natürlich durfte auch der Gang in die Touriläden nicht fehlen. Immerhin mussten wir uns wieder einen neuen Pulli kaufen. Hat ja schon Tradition. Nach unserem Ausflug haben wir uns an der Liffey in der Sonne niedergelassen und einen feinen Kaffee getrunken, bevor wir ins Hotel zurück sind.

Tina wollte noch einmal los, etwas besorgen, aber mich holte dann doch die Müdigkeit ein. Wieso denn bloß? Ich hab es mir dann auf jeden Fall auf dem Bett gemütlich gemacht, kurz die Augen geschlossen und ein bisschen neue Energie getankt. Als Tina zurück kam, hat sie mir schon einmal ein kleines Geschenk gemacht,ein Armband, welches ich seitdem am linken Arm trage. Ich hab es nun in schwarz und Tina in grün.  Wir haben uns schnell ein bisschen frisch gemacht und dann sind wir runter gegangen. Runter deshalb, denn unser Hotel hatte einen eigenen Pub, ha! Sehr zu empfehlen 🙂 Und dort wollten wir Essen und den Abend mit dem ein oder anderen Pint ausklingen lassen.

Wenn ich mich richtig erinnere, haben wir 4 Pints getrunken, ich bin mir aber nicht mehr sicher. Diese Nacht haben wir allerdings geschlafen wir ein Stein, komisch 🙂 Und ganz zu unserer Freude blieb der Kater am nächsten Morgen auch aus – was allerdings auch daran liegen konnte, dass wir auf dem Zimmer noch ordentlich Wasser getrunken haben.
Am nächsten Tag begrüße uns allerfeinstes Inselwetter: Regen. Egal, nach dem Frühstück haben wir uns wieder aufgemacht, sind Bus gefahren, in Dublin echt nicht teuer, haben ein bisschen eingekauft und haben uns diesmal fürs Lunch in „unserem“ Pub entschieden. Sehr fein war das. Und sehr lecker 🙂 Danach wollten wir in einen anderen Pub, über den Tina etwas gelesen hatte. Leider befand der sich nicht dort, wo er hätte sein sollen und im Regen suchen war nun auch nicht so dolle. Also sind wir wieder zurück in unseren, auf unseren Stammplatz und haben dort den Abend bei nem Bierchen ausklingen lassen. Diesmal sind wir allerdings zeitiger ins Bett, denn am nächsten Tag stand ein Ausflug ans Meer (mein Wunsch) an und abends wollten wir dann in meinen Geburtstag reinfeiern.

*Der Tag am Meer und mein Geburtstag folgen *

Op d’r Schäl Sick…

… hat man immer noch den schönsten Blick auf die Stadt.
Eigentlich wollte ich an dem Sonntag vor drei Wochen nur mit einer Freundin in der Stadt was essen gehen und ein bisschen quatschen. Das Wetter war aber so schön an dem Tag, dass wir nach dem Essen und einem kurzen Blick auf die Uhr beschlossen haben, zum Triangle zu fahren. Einmal um die letzten Sonnenstrahlen noch zu erhaschen und zum anderen, um die Sonne auch untergehen zu sehen.
Obwohl es an dem Tag echt saukalt war, waren wir nicht die Einzigen oben auf der Plattform. Der Blick auf die Stadt war allerdings wunderschön und irgendwann hat man auch nicht mehr gemerkt, wie kalt es war 🙂 In dem Moment habe ich es ein bisschen bereut, dass ich meine Kamera nicht dabei und nur das iPhone zur Hand hatte, aber es macht ja auch ordentliche Bilder.