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Dank WordDive sicher mit Sprachen umgehen

[Werbung] Sprache – unser Mittel zur zwischenmenschlichen Verständigung. Was aber passiert, wenn ich in unser Nachbarland fahre? Richtig, da hilft mir meine Muttersprache in der Regel  nicht weiter und sollte durch eine Fremdsprache ersetzt werden.

Mit der WordDive-Methode zum Erfolg

Jeder kann, dank der WordDive-Methode, eine neue Sprache lernen. Das Geheimnis hinter dieser Methode ist ganz einfach. Es werden mehrere Sinne gleichzeitig angesprochen. Zum Einen werden die zu lernenden Worte vorgesprochen, so dass der Benutzer sie auditiv wahrnimmt und leicht nachsprechen kann. Zum Anderen findet auch ein visuelles Lernen statt. Zu lernende Begriffe werden bildlich dargestellt und erleichtern so das Lernen.

Effektives Lernen mit mehreren Sinnen – der WordDive-Methode

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Valencia, die Kulturstadt am Mittelmeer

Ihr habt Lust einen Wochenendtrip nach Spanien zu machen? Oder vielleicht sogar auch ein bisschen länger Urlaub in Valencia zu machen? Dazu braucht ihr noch Sonne, Strand und Kultur? Dann seid ihr in Valencia genau richtig. Die drittgrößte Stadt Spaniens am Mittelmeer kann mit seinen Konkurrenten Madrid und Barcelona locker mithalten. Valencia lockt ganzjährig mit  seinem mediterranen Klima und ist somit immer eine Reise wert.

Mit Worten lässt sich Valencia nur schwer beschreiben. Da wären zwar die Klischees wie Licht, Mond, Feuerwerk, Paella, Blumen und Fallas – aber sie werden der Stadt nicht annähernd gerecht. Man muss die Stadt Valencia besuchen, fühlen und erleben. Erst dann bekommt man ein Gespür dafür, wie historische Traditionen und Modernität gemeinsam einhergehen, wie die Stadt und das Meer zusammen passen.

Plaza de la Reina, Valencia © JackF – Fotolia.com

Valencia und seine Museen 

Valencia hat viele Highlights wie die unzählige jahrhundertalte Sehenswürdigkeiten. Dazu kommt eine auffallende Architektur wie das  Museum Píncipe Felipe und die Stadt der Künste und Wissenschaften.  Beides ist eng mit der Kultur verknüpft, Valencia ruht sich nicht auf seinen Lorbeeren aus. Valencia ist ständig im Wandel, schmückt sich für große Anlässe oder lädt zu Ausflügen in die unzähligen Museen ein.

Valencia bietet eine breite Vielfalt an Museen. In über fünfundvierzig Häusern kann man sich über die Geschichte, die Architektur und Kultur informieren und erfreuen. Einige Museen sind seit langer Zeit über die regionalen und nationalen Grenzen hinaus bekannt

Altstadt, Valencia © pure-life-pictures – Fotolia.com

Schlendert man durch das Herz der Stadt, die Altstadt, können einzigartige Werke aus Gotik, Neuzeit und Moderne bewundert werden. In der Stadt der Künste und Wissenschaft bewundert man Museen in Gebäuden, die aus der Zukunft stammen können und von kristallklarem Wasser und weitläufigen Grünflächen umgeben sind. In der Nähe des Yachthafens Marina Real und den Stränden, wartet auf die Besucher maritime und valencianische Kunst. Wer sich für Geschichte interessiert, sollte sich die Museen in der Nähe des Kongresspalastes auf keinen Fall entgehen lassen.

Seit 2008 gibt es auch eine weitere Attraktion in Valencia, die ihr euch als Besucher nicht entgehen lassen sollte. Auf 100.000 m2  wurde der Bioparc Valencia geschaffen, ein Park, der über 4500 Tiere beherbergt und dem Besucher ein nahezu authentisches Bild des Lebensraums in Afrika vermittelt. Für Tier- und Afrikaliebhaber auf jeden Fall ein Muss.

 

Die unendlichen Weiten von Anna Bay

Unendliche Weiten, der  Traum von Freiheit und Abenteuer und unberührte Natur sind die ersten Dinge die mir einfallen, wenn ich an Australien denke. Vor drei Jahren sagte ich dem Leben in Deutschland „ade“ und machte mich auf den Weg ins Lande OZ. Auf meiner reise habe ich viele Plätze gesehen und einen zu nennen, der mir am besten gefällt ist beinahe unmöglich. Einer, der mir jedoch sehr in Erinnerung geblieben ist, heißt Anna Bay. 

Anna Bay liegt etwa zweieinhalb Autostunden nördlich von Sydney und ist eine 35 km lange Düne in der Nähe von Port Stephens. Als ich das erste Mal die Gegend erblickte, konnte ich mich gar nicht mehr satt sehen am dem türkis strahlendem Meer, dem unendlich blauen Himmel und dem sachten Hügel aus Sand.

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Obwohl die Gegend immer populärer wird, hatte man nicht das Gefühl, dass es zu voll ist. Ganz im Gegenteil. Hier und da findet man zwar noch ein paar einsame Fischer am Strand, aber generell scheint es, als ob man den Strand für sich alleine hat.

Anna Bay -für jeden Geschmack

Neben endlosen Strand an dem sich das ganze Jahr über die ortsansässigen Delfine tummeln, bietet Anna Bay viele Möglichkeiten um sich aktiv zu betätigen:

  • Surfen lernen mit erfahrenen Lehrern am Birubi Beach

  • Tauchen rund um das gestrandete Schiffswrack am Stockton Beach

  • Einen Jeep mieten und die unendlichen Weiten der Sanddüne erforschen oder

  • Sand Boarding ausprobieren

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Für die entspannten Tage gibt es dann die Möglichkeit auf Kamelen zu reiten oder aber einfach in der Sonne zu liegen und dem Rauschen des Meeres zu lauschen.

Anna Bay ist eines der Plätze die man unbedingt besuchen sollte, wenn man in Sydney ist. Da es nur ein Katzensprung entfernt ist, bietet sich der Trip auf jeden Fall für ein verlängertes Wochenende an.

Dies war ein Gastartikel von Nicole von Linguista Sprachaufenthalte. Die Schweizer Agentur organisiert Sprachreisen rund um den Globus. Nicole verschlug es insgesamt für zwölf Monate nach Australien. Neben Reisen und Sprachen liebt sie es zu fotografieren und allerlei neue Dinge auszuprobieren.

Drei Tage Party in der Eifel

Ihr glaubt das geht nicht? Es geht! Und das auch sehr gut, ich war dabei:

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Anfang August fand in Hillesheim,  einem kleinen Dörfchen in der Eifel, eine Bikerparty statt. Es war allerdings nicht irgendeine Bikerparty, sondern die Sommerparty der Iron Wings, zu denen auch Olli gehört, der mich eingeladen hatte mitzukommenDen Termin für die Party kannte ich daher bereits seit Beginn des Jahres. Auch die monatelangen Planungen und Vorbereitungen haben ich mitbekommen, so dass ich sehr gespannt war, was mich wohl an dem Wochenende erwarten würde, immerhin ging die Party von Freitag bis Sonntag. Freitag war der Anreisetag, Samstag dann die Hauptparty inklusive Taufe, auf die ich später noch einmal zu sprechen komme und Sonntag fuhren die Partygäste nach einem Frühstück gestärkt wieder nach Hause und die Wings feierten noch unter sich ein wenig.

Freitag kam ich gegen 22.30 Uhr bei der Party an. Bis dahin kannte ich das Gelände des Motorradclubs nur aus Erzählungen und von Bildern, war also gespannt, was mich erwartete. Als ich ankam, erwarteten mich jede Menge Biker (natürlich), ein Lagerfeuer, eine Bühne mit Musik und lauter spannende Menschen. Olli war bereits am frühen Abend schon zur Party aufgebrochen, da er arbeiten musste. Den hatte ich jedoch hinter der Theke schnell gefunden. Vor der Theke war eine kleine Bank, auf der hab ich es mir für den Rest des Abends gemütlich gemacht, denn ich hatte zum einen einen fantastischen Blick auf die Bühne, wo gerade eine Band spielte und zum anderen war mein Weg zum Essen und zum Trinken nicht weit. Muss man ja alles beachten 🙂 Außerdem konnte ich von dort das Treiben beobachten, mir die restlichen Mitglieder des MCs angucken und auch die ganzen anderen MCs beobachten. Das war ziemlich spannend und ein gelungener erster Abend, der irgendwann in der Nacht endete. Die Hartgesottenen blieben wie die Gäste auch auf dem Gelände und schliefen in Zelten.

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Am Samstag waren wir gegen Mittag wieder auf dem Gelände. Es wurde voller und voller und Biker aus allen Regionen rückten an.

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Das Highlight an diesem Tag war abends die Taufe. Getauft wurden die Prospects, d.h. diejenigen die noch keine vollen Mitglieder im MC waren. Dafür mussten sie in ein Loch voller Schlamm springen. Das Aufnahmeritual sozusagen. Ich wusste ja was passieren würde, aber ein bisschen ekelig war es ja schon. Aber wer ein echter Mann/Biker sein will… 😉  Von den Wings wurde auf dieser Party keiner getauft, aber drei Personen aus einem befreundeten MC. Trotzdem hüpften nach dem offiziellen Teil auch weiter Gäste der Party ins Schlammloch. Ich allerdings nicht!

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Ich hab lieber wieder meinen Stammplatz an der Theke eingenommen. Manch einer fragte sich, ob ich da festgewachsen war über Nacht, (hey, du hast doch gestern auch schon da gesessen), aber ich konnte jeden vom dem strategisch guten Platz überzeugen.

Irgendwann nachts war ich so müde, dass ich nicht mehr stehen konnte und bin schon früher als Olli nach Hause. Der kam mein ich zwei Stunden später nach. Am nächsten Tag wurde dann erst einmal ausgeschlafen. Olli ist jedoch mittags nochmal für ein gutes Stündchen zum Clubgelände hingefahren, ich allerdings nicht mehr. Immer noch müüüüde.

Rückblickend würde ich sagen, es war ein schönes Wochenende. Die Party hat mir gut gefallen, es war schön zu sehen, wie das Motorradfahren die unterschiedlichsten Menschen zusammen führt  und ich komme nächstes Jahr gerne wieder mit (wenn ich darf) 😉

Dieser gesponserte Post entstand für ThisIsWhatWeLove (das Online-Lifestyle-Magazin von deals.com), die mich nach meinem Sommererlebnis 2013 fragten, worüber ich mich sehr gefreut habe. 

Mein schönstes Fleckchen Erde

Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah. 

Lerne nur das Glück ergreifen, denn das Glück ist immer da! 

Einst schrieb Goethe diese Zeilen –  Recht hatte er. Der Sommer steht vor der Tür und somit auch die Urlaubszeit. Für viele heißt es nun Koffer packen und ab ins Ausland. Aber warum bedeutet Urlaub gleich Ausland? Haben wir nicht vor der Tür auch die Möglichkeit eine gute Zeit zu haben, eine schöne Zeit zu haben und Urlaub zu machen? Meine Antwort lautet ganz klar: ja! Aus dem Grund habe ich mich sehr gefreut, als ich eine Mail von Nadja bekam und sie mich fragte, ob ich für ThisIsWhatWeLove (das Online-Lifestyle-Magazin von deals.com, @edit Mai 2017: Webseite ist leider nicht mehr erreichbar)  zu dem Thema etwas schreiben möchte.

Urlaub muss nicht im Ausland stattfinden. Es gibt so viele schöne Ecken vor der Tür, die so Nahe liegen, dass man sie vermutlich noch nicht einmal erkundet hat. Gar nicht so weit entfernt  von Köln beginnt die Eifel und dahin möchte ich euch nun auch entführen. Genauer gesagt in die Vulkaneifel. Dieser Landkreis liegt im Nordwesten von Rheinland-Pfalz und hat seinen Hauptsitz in Daun. Die Vulkaneifel bietet so viele Möglichkeiten eine schöne Zeit zu haben: Unzählige Wanderwege laden dazu ein, durch die grüne Natur zu wandern; Radwege zum Fahrradfahren; unzählige Kurven und Serpentinenstraßen zum Motorradfahren und kleine Ortschaften mit Cafés und niedlichen Gässchen zum spazieren gehen und verweilen. Für jeden Geschmack dürfte etwas dabei sein.

Ein Weiteres Highlight sind all die Schlösser und Burgen, die in Mitten der Landschaft sehr majestätisch und eindrucksvoll empor ragen. Die machen schon was her und wenn man sich mit der Kamera bewaffnet, könnte man einen ganzen Tag für nur eine Burg oder ein Schoss nutzen. Als erstes fällt einem natürlich die Burg Eltz ein oder passend zum Nürburgring die Nürburg. Aber es müssen ja auch nicht immer die Touristen-Hotspots sein. Aus dem Grund nehme ich euch auf einen kleinen Roadtrip mit, an Orte, die einem spontan vielleicht erst einmal nichts sagen, aber auch wunderbar anzuschauen sind.

Los gehts es im Luftkurort Gerolstein. Gut, Gerolstein mag dem ein oder anderen noch bekannt sein, alleine des Wassers wegen 😉 Aber von dort geht es nach Mürlenbach, mit seiner Bertradaburg. Ihren Namen verdankt sie wohl der Mutter Karls des Großen und örtliche Überlieferungen sagen, dass Karl der Große in Mürlenbach geboren sein könnte. Dies lässt sich jedoch nicht nachweisen, da sich die Existenz der Burg erst ab dem 13. Jahrhundert belegen lässt. Aber mit dem Wissen im Hinterkopf, ist es schon spannend und lohnenswert dem kleinen Ort einen Besuch abzustatten und sich die Burg einmal anzusehen.

Bertradaburg_Mürlenbach

Von Mürlenbach geht es weiter über Birresborn Richtung Malberg, mit seinem gleichnamigen Schloss. Das barocke Schloss liegt in einem Talkessel (Kyllburger Waldeifel), so dass man von Norden kommend einen ganz wunderbaren Blick auf das Schloss hat. Seine Optik verdank das Schoss einem Kölner, jawohl! Ein Kölner Weihbischof ließ Anfang des 18. Jahrhunderts den Renaissance-Vorgängerbau umgestalten und ergänzte weiter Bauten ganz im Stile des Barocks.

Schloss Malberg

Da das Schloss in einem Tal liegt, schlängeln sich die Straßen durch das Grün am Berg entlang und machen richtig Laune zu fahren. Von Malberg geht es weiter, durch St. Thomas, wieder vorbei an Densborn, Mürlenbach und Birresborn.

St. Thomas

Unseren nächsten Stop machen wir bei Gerolstein, bei der Burg Lissingen. Das Besondere an dieser Burg ist, dass sie wie auch die Burg Eltz und das Schloss Bürresheim als einzige Anlage in der Südeifel niemals zerstört wurde. Nach der Haager Konvention ist die Burg Lissingen ein geschütztes Kulturgut.

Burg Lissingen

Von der Burg Lissingen setzen wir unseren Roadtrip Richtung Pelm, auch bei Gerolstein fort. Dort befindet sich die Kasselburg, eine Ruine. Die Burg wird umgeben und durchdrungen vom Adler- und Wolfspak Kasselburg, dessen Käfige eigens für die Kernburg der Ruine gebaut und angepasst wurden. Mit ihrem 37 m hohen Doppelturm sieht sie sehr imposant aus.

Kasselburg

Kasselburg

An der Kasselburg endet unser kleiner Roadtrip, aber ich bin mir sicher, es werden sehr bald noch weitere folgen. Es gibt nämlich noch eine Menge zu entdecken und zu genießen. Dann werden auch noch einmal ausführliche Berichte und Fotos zu den Burgen und Schlössern im Einzelnen folgen, schaut doch dann einfach mal vorbei.

Jetzt hoffe ich erst einmal, ich konnte euch ein wenig aus dem Alltag entführen, ein gewisses Urlaubsfeeling vermitteln und vielleicht hat ja der ein oder andere Lust auf die Eifel bekommen ?! Es lohnt sich! Sehr sogar! 😉

Freiheit, Urlaub, Genuss
Und los… 😉