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Da waren sie wieder, die Killerkäfer

IMG_3720Der Park ist voller Menschen, das Gras bedeckt durch bunte Picknickdecken. Unzählige Grills glühen vor sich hin, alle scheinen den Sommerabend zu genießen. Die Wärme auf der Haut, die letzten Sonnenstrahlen bevor sie untergeht, das Zusammensein mit Freunden, eine gute Zeit haben.

Alles scheint perfekt, bis ein dunkles Brummen/Surren vernommen wird. Was mag das sein? Für ne Hummel ist es zu spät, wird es doch schon leicht dämmrig. Die Mädels um mich rum fangen an zu schreien ‚Ihhh, da an deinem Ohr“ – na toll. Da sind sie wieder, die Junikäfer, Bereits letztes Jahr haben wir mit diesen nervigen Zeitgenossen Bekanntschaft gemacht. Sie sind nicht groß, 2,5 – 3 cm ungefähr, aber sie sind sehr sehr ekelig und nervig. Sie machen Lärm wie n ganz Goßer und attackieren dich auch *schüttel*

Innerhalb von kürzester Zeit springen alle Grüppchen auf, hüpfen auf den Decken herum und versuchen die lästigen Käfer irgendwie loszuwerden. Eine Plage, möchte mal wissen, wo die auf einmal alle herkommen. Früher gings ja auch ohne 😀

 

Ein schöner Sonntag

Als der Wecker heute morgen um 6.30 Uhr klingelte, dachte ich mir noch: das kann kein guter Tag werden. Wie kann man nur so blöd sein und seinen Wecker an einem Sonntag auf eine derartige Uhrzeit stellen. Aber: es gab natürlich einen Grund. Um 8.17 Uhr fuhr nämlich mein Zug in die Eifel und auf den habe ich mich gefreut. Fleißige Blogleser werden wissen, warum ich mich freue in die Eifel zu fahren und daher sehr gerne so früh aufstehe, aber diesmal gab es neben dem jungen Mann noch einen weiteren Grund. Es sollte nämlich eine Recherchereise werden, zu der in den kommenden Tagen noch ein Post folgen wird. Ich kann noch nicht zu viel verraten, aber es ist eine spannende  und interessante Sache 😉

Ein paar Einblicke in unseren kleinen Roadtrip kann ich aber schon geben und ihr werdet sehen, das Wetter stimmte, unsere Stimmung war gut, wir hatten viel Spaß und die Eifel ist echt schön <3 Dass ich in aller Frühe aufgestanden bin, was sehr schnell vergessen und jetzt, vom Schreibtischstuhl aus auf den Tag zurückblickend kann ich nur sagen: es war schön – sehr schön!

Collage_eifel

 

Ich habe gewonnen und geh auf Mini-Kreuzfahrt :)

Ende Mai bis Anfang Juni lief bei Janett die Bloggerparade „Meine Lieblingsstadt am Meer“. Ich habe teilgenommen und dazu auch noch tatsächlich gewonnen! Ich konnte mein Glück ja gar nicht fassen, als Janett mir dies mitteilte. Das Tolle an der Sache ist, es ist eine Familenreise –  da ich aber keine Familie habe (also mit Kindern und so *g*), kann ich 3 Freunde mit in meine Kabine mitnehmen. Wer da mitfahren möchte, darf und will war sehr schnell klar, so dass ich gespannt gewartet habe, ob ich wirklich den Gutschein bekomme und wir anfangen können zu planen 🙂

Und Tatsache, letzte Woche guck ich in meinen Briefkasten und finde dort einen Brief von DFDS, meinen Gutschein. Juchhu! Die Terminfindung kann also losgehen. Und wenn wir den haben, dann geht es ein Wochenende auf Reisen: von Amsterdam nach Newcastle in Nordengland. Ich hab ja schon das ein oder andere auf der Insel gesehen, aber Newcastle kenn ich noch nicht, daher freu ich mich ganz besonders drauf. Es gab wohl auch noch die Möglichekeit in Skandinavien zu fahren… aber hey, wo ist denn da für mich der Reiz? 😉

Gutschein_Newcastle

Bloggerparade – Meine Lieblingsstadt am Meer

Egmond

Es gibt viele Städte die ich mag. Viele davon liegen auch am Meer – aber es gibt ein kleines Städtchen, das mich immer wieder verzaubert, eine ganz magische Wirkung auf mich hat, für gute Laune sorgt und mich durchatmen läßt – mich glücklich macht. Und genau von diesem Städtchen möchte ich hier berichten.

Ausschlaggebend für diesen Post war Janett, die auf ihrem Blog zur Bloggerparade aufrief und dank des Partners/Sponsors DFDS sogar einen tollen Preis verlost.

Meine Lieblingsstadt am Meer ist Egmond aan Zee. Genauer genommen ist es ein kleiner Küstenort. Ein kleiner feiner Ort, der in Nordholland liegt. Egmond ist ungefähr 35 km von Amsterdam und 10 km von Alkmaar entfernt. Kennengelernt habe ich das Örtchen vor drei Jahren durch puren Zufall. Ich liebe das Wasser, das Meer. Zwei Freundinnen und ich wollten einen Tagesausflug ans Meer machen. Eine der beiden hatte von Egmond schon viel schönes gehört und schlug vor: warum nicht nach Egmond? Gesagt getan, rein ins Auto und vier Stunden später waren wir da (von Köln aus). Kurz nach dem Aussteigen war es auch schon um mich geschehen, ich habe mich in den kleinen Küstenort verliebt. Das Örtchen ist geprägt durch seine kleinen alten typisch holländisch gebauten Häuser und egal wo man sich aufhält, von überall wird es von dem Leuchtturm  J.C.J. van Speijk von 1834 überragt.

Egmond_Leuchtturm

Mit etwas Glück findet man an den Dünen direkt einen Parkplatz und kann entweder an der Promenade mit Blick aufs Meer, Kitesurfer, Strandkörbe, Urlauber und Spaziergänger entlang spazieren, oder man geht runter ans Meer und hält dort seine Nase in den Wind. Letzteres bevorzuge ich. Am Wasser durch den Sand spazieren (im Sommer auch gerne barfuß), Muscheln suchen, die Möwen beobachten und glücklich sein.

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YummyEs ist ja bekannt, das die frische Luft einen irgendwann auch hungrig macht und man sich überlegt: jetzt ne Kleinigkeit essen wäre nicht verkehrt. Man kann schön am Wasser bis zum Ortskern laufen, wo viele verschieden kleine Bars und Restaurants auf einen warten. Dorthin verschlägt es mich auch immer wieder und wie es der Zufall so will, habe ich mir auch schon ein Lieblingscafé ausgeguckt, in dem es Tee, mit leckeren Waffeln und heißen Kirschen gibt. Natürlich gibt es aber auch herzhafte Speisen, die genau so gut schmecken, alles schon probiert *hust*  Nach dem Einkehren kann man schön gemütlich durch die Fußgängerzone Richtung Strand zurück schlendern, am Wasser parallel zu den Dünen laufen, kommt irgendwann wieder zu seinem Auto und hat einen wunderbaren Tag in Egmond verbracht.

Ich mag dieses kleine Küstenörtchen. Ein Tag dort ist Erholung pur und all der Stress aus der Heimat ist vergessen. Ich kann es nur jedem empfehlen, einmal dort hinzureisen und sich von dem Charme verzaubern zu lassen.

Der „kühle“ Norden mit 28 Grad :))

Nun bin ich also wieder zurück aus dem kühlen Norden. Norden stimmt, kühl definitiv nicht. Ein bisschen Farbe hab ich bekommen 😀 So hatten wir im Süden generell über 20 Grad und selbst am Polarkreis beim Weihnachtsmann zeigte das Thermometer 28 Grad an. Ja, richtig gelesen. Finnisch Lappland zeigte sich von seiner sonnigen Seite und mit knapp 30 Grad. Merry Christmas bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein, warum auch nicht?

Gut, weiter 600 km nördlich, am Nordkapp, hatten wir am nächsten Tag nur noch 5 Grad. Passte schon eher 😉

Ein ausführlicher Bericht und jede Menge Bilder werden in Kürze folgen. Erst einmal heißt es Rechnung schreiben, Bilder auf den Rechner ziehen, sichten und dann, dann werde ich von einer sehr spannenden und lustigen Tour berichten, die mal wieder alles zu bieten hatte, was Euch mit Sicherheit lachen oder auch auch die Hände über dem Kopf zusammen schlagen lässt. Außerdem war ich vorher ja bei lieben Freunden in Hamburg, die auch noch einen Beitrag bekommen werden und mein süßer Begleiter natürlich auch 🙂

Vorab aber schon einmal zwei Bilder und das Lied, welches mich/uns auf unsrer Tour durch den Norden begleitet hat – wunderschön, wenn man dazu am Fjord entlang fährt aufs Wasser schaut und anfängt zu träumen.

Jönköping

Hurtigrute