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Und zack waren es halb zwölf :)

Eine gefühlte Ewigkeit haben Bella und ich versucht uns zu treffen. Nie hat es geklappt. Immer kam einem von uns beiden etwas dazwischen. Wie das halt so ist. Für gestern Abend hatten wir einen neuen Versuch gestartet und diesmal ist er – es geschehen noch Zeichen und Wunder – geglückt.
Plan für den Abend war gemeinsames Kochen und dann ganz viel quatschen, ein gemütlicher Mädelsabend. Gesagt getan, in Supermarkt rein, Zutaten gekauft und ab in die Küche. Gezaubert haben wir dann einen feinen Salat, uns war nach was gesundem und meinen Blutzucker hat es auch gefreut 🙂 Damit aber auch ein bisschen was Warmes dabei war und die Küche nicht komplett kalt blieb, gab es noch angebratenes Hähnchen und warmes Baguette. Was soll ich sagen, lecker wars 🙂

Nach dem Essen saßen wir noch gemütlich beisammen, haben einen Wein getrunken und es uns gut gehen lassen. Ganz viel gequatscht über die alten Zeiten und was in unserem Leben gerade so passiert. Oder was auch dieses Jahr noch so passieren wird. Für Bella wird es ein ganz besonderes Jahr, ich bin sehr gespannt und freue mich für sie 🙂 Während wir so da saßen und gequatscht haben, haben wir völlig die Zeit aus den Augen verloren. Das kommt davon, wenn man sich Ewigkeiten nicht sieht, hehe. Gegen 23.30 Uhr habe ich mich dann auf den Nachhauseweg gemacht, wo ich noch sehr charmant von den netten Herren in Blau angehalten wurde – aber das ist eine andere Geschichte :))

Meine Pflegekatze

Die meisten werden es sicher wissen, ich hatte in den letzten Tage eine Pflegekatze. Ihre Dosenöffner waren nämlich in Urlaub. Sie war jedoch nicht bei mir zu Hause, ich glaube meine kleine Prinzessin würde keine weitere Katze neben sich dulden, sondern blieb bei sich. Also bin ich abends immer zu ihr hin und habe sie gefüttert und bespaßt 🙂 Das volle Programm eben! Außerdem habe ich die Gunst der Stunde genutzt, die Kamera mal wieder auszupacken. Das wurde auch echt Zeit, stand sie doch viel zu lange rum!!
Touchdown (ja, so heißt sie wirklich) ist eine sehr liebe und verschmuste Katze – bin ich von meinem kleinen Wildfang ja gar nicht gewöhnt *g*  Was sehr spannend zu beobachten war: sowohl Touchdown als auch Sunny haben mich erstmal sehr genau gemustert und beschnuppert, denn anscheinend haben die beiden Miezen sich gegenseitig gerochen. Ein sehr lustiges Unterfangen. Heute kommen Touchdowns Dosenöffner jedoch aus dem Urlaub zurück, das heißt heute gehe ich nicht mehr zu ihr rüber. Schade eigentlich, hatte mich schon richtig an die süße Maus gewöhnt, aber der nächste Urlaub kommt bestimmt 🙂

Wieverfastelovend virtuell :-)

Es musste ja so kommen, dass ich kurz vor Karneval anfange ein bisschen zu schwächeln und das der liebe Blutzucker ständig meint in den Keller rauschen zu müssen :-/ Weiberfastnacht morgens in die Stadt fahren fiel dieses Jahr also aus, da ich mir gesagt habe: schonen. Normalerweise würde ich mir ja denken „ach, is doch ejal, biste eben nach Karneval ne Woche krank“. Dieses Jahr steige ich jedoch an Aschermittwoch in den Flieger nach Stockholm, also kann ich mir es nicht erlauben krank zu werden. Möchte meinen Urlaub ja genießen :-))
Und es war gut, dass ich nicht in die Stadt bin. Mittags wollte ich nur schnell zum Bäcker radeln und n Berliner kaufen. Vorher hab ich noch n Joghurt gegessen, damit der BZ konstant bleibt, rauf aufs Rad und los. Der Bäcker ist nur 5 Minuten mit dem Rad entfernt; also schnell eingekauft und wieder zurück geradelt. Unterwegs merkte ich schon, irgendwas stimmt nicht: mir wurde heiß, die Knie wurden weich und ich fing an nervös auf der Unterlippe rumzukauen. Das sind normalerweise die typischen Anzeichen dafür, dass der Blutzucker gerade in den Keller wandert. Ich dachte mir aber: Du hast doch eben zu Hause noch gemessen und bist mit 159 mg/dl losgefahren. Da wird schon in den 20 Minuten nicht so viel passieren. Ich bin dann noch nach Hause gefahren und hab dann als ich wieder in der Wohnung war gemessen. Was ein Murks, da ist der BZ innerhalb von 20 Minuten um 100 gesunken!! :-/ In dem Moment war ich dann ja sehr froh nicht alkoholtrinkend und tanzend in der Stadt unterwegs zu sein. Auch wenns ein bisschen schwer fiel, das muss ich ja zugeben :-)) Immerhin konnte ich dann meinen Berliner essen, ohne Insulin spritzen zu müssen, war ja auch nett.

Nachdem ich Abendessen gegessen hatte, erreichte mich eine „leidende“ SMS aus Stockholm. Anne wohnt dort gerade, da sie für ihre Doktorarbeit recherchiert. Ihr Herz blutete sehr, da sie nicht in Köln war und Karneval feiern konnte. Also beschlossen wir zu skypen und gemeinsam auf Karneval anzustoßen und das ein oder andere Liedchen zu singen *g* Jaja, so sind se die Kölner! Gesagt getan: ich hab mir n Gläschen Sekt geholt, Anne ne Dose Kölsch, welches sie am WE noch am Flughafen in Köln gekauft hatte. Gut wars! Wir haben dann insgesamt 3 Stunden gesungen, gelacht, gequatscht, geschunkelt, gegenseitig fotografiert *hihi* was man an Karneval halt so macht. War ein sehr schöner und lustiger Abend!!

Ich liebe das eisige Wetter

Auch wenn es vielleicht niemand verstehen mag, aber ich finde das momentane Wetter toll. Die meisten um mich rum fluchen, jammern und meckern, dass es ja sooo kalt sei und man ständig fiert. Ich finde das Wetter großartig. Die Luft ist schön klar, die Sonne scheint und wenn man sich schön warm einpackt muss man auch nicht frieren 🙂

Ein Besuch im Zoo

Schönes Wetter, nette Begleitung, ein perfekter Morgen im Zoo 🙂 

man beachte die Frisur 🙂

süße Katze!

Kleines Erdmännchen ganz groß

Siesta!!