Category Rezepte

Blaubeerpfannkuchen, einfach gut!

Ein bisschen planlos bin ich in den Supermarkt gestolpert. Es soll Salat zum Abendessen geben, aber ein paar Zutaten fehlen noch. Direkt am Eingang steht das Obst, die Blaubeeren sind im Angebot. Gedanklich bin ich immer noch in Stockholm, die Woche war einfach zu schön und viel zu kurz. Außerdem lieben die Schweden Beeren. Am liebsten essen sie Himbeeren (Hallon) , dicht gefolgt von  Blaubeeren (Blåbär). In Stockholm habe ich es nicht geschafft Blåbär tårta zu essen, da stand bei mir eher der Möhrenkuchen (Morotskaka) an erster Stelle. Das möchte ich jetzt aber nachholen. Also wandern die Blaubeeren in den Einkaufskorb.

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Ein kulinarischer Montag

Als ich gestern morgen in den Kühlschrank geguckt habe, fiel mir wieder die Packung Feldsalat auf und mir war klar, am Abend gibt es Salat mit Baguette oder Brötchen. Jeder der mich gut kennt weiß, dass ich Salatblätter wie die Pest hasse 🙂 Anders bei Feldsalat, den mag ich wirklich. Dazu esse ich immer gerne mit Knoblauch angebratene Champignons und Cherrytomaten. Da ich auch noch gekochten Schinken im Kühlschrank hatte, wollte ich den auch noch anbraten. Der Plan fürs Abendessen war also gemacht. Da ich jedoch weder Tomaten noch Champignons im Haus hatte musste ich noch schnell einkaufen und damit begann es auch *g* Ich habe nämlich Backzutaten gekauft und tatsächlich gebacken. Ja, richtig gelesen. Ich, die backen total doof findet 🙂 Vor einem Jahr ungefähr habe ich im Diabetes Journal ein Rezept für eine Marzipan-Kirschtorte entdeckt. Ich war total begeistert, wollte/konnte mir aber nicht vorstellen, diese selbst zu backen. Also haben meine lieben Freunde und auch meine Mutter sofort gesagt: Mila, gibt mir das Rezept und ich back dir den Kuchen. DAS war letztes Jahr zu Ostern. Ich bin in den letzten Tagen immer wieder über das Rezept gestolpert und bis jetzt ist einfach nichts passiert. Da ich sonst den ganzen Nachmittag hätte am Schreibtisch sitzen müssen, dachte ich mir, backen sei eine ideale Gelegenheit dies nicht zu tun 🙂 Und das war es auch, der Kuchen ist nämlich super lecker geworden und die Hälfte hab ich nun an Freunde und Familie verteilt *g* Ich würde jetzt immer noch behaupten, dass ich viel viel viel lieber koche als backen, aber: wenn ich mal wieder einen Kuchen unbedingt probieren möchte, bin ich durchaus in der Lage zu backen – zur großen Überraschung aller *g*

lecker ist (war *g*) er

Feiertage sind was Feines

Das wunderbare an Feiertagen ist doch, dass man schön viel Zeit hat Dinge zu tun, die man sonst während des Unialltags nicht macht. Sei es aus Zeitmangel oder fehlender Motivation. Heute hat es mich auf jeden Fall gepackt und ich habe die Wohnung auf Hochglanz gebacht. Außerdem habe ich mir eben ein feines Mittagessen gezaubert. Bandnudeln mit Hähnchen und Champion-Sahne-Sauce, sehr zu empfehlen!! Jetzt werde ich den Rest des Tages damit verbringen, die Unisachen NICHT anzugucken und mich auf heute Abend zu freuen, denn da gibts im Theater eine neue Ausgabe von Rock’n’Read!

© Klüngelpütz

Sonntag = Zeit zum kochen

Was tut man nicht alles um sich vor den Finnisch-Hausaufgaben zu drücken – richtig: überlegen was man denn Leckeres kochen könnte. Ist mein Kühlschrank doch schön gefüllt mit lauter feinen Dingen. Mein erster Blick fiel auf die roten Paprika. Außerdem hatte ich noch Hackfleisch, welches auch aufgebraucht werden wollte. Tja, was tun? Auf die üblichen Spaghetti Bolognese hatte ich keine Lust, also musste eine andere Idee her. Geriebener Käse lachte mich auch an. Ja, irgendwas überbacken, das wäre gut. Nach kurzem Überlegen, habe ich mich  dafür entschieden gefüllte Paprika mit Reis zu machen. Als erstes habe ich die Paprika ausgehöhlt und halbiert. Danach habe ich das Hackfleisch mit Salz, Pfeffer und ein bisschen Cayennepfeffer gewürzt. Dazu kamen noch frischer Knoblauch und ein Ei. Die Masse wurde fein verquirlt und dann in die beiden Paprikahälften gegeben. Ein bisschen geriebenen Käse drüberstreuen und zack bei 200 °C 30 Minuten in den vorgeheizten Backofen schieben. Während die Paprika im Ofen vor sich hin garte konnte ich fein 50 g Reis kochen, die genau drei Broteinheiten entsprachen. Als sie Paprika fertig war, alles anrichten und schmecken lassen :-))

50 g Reis = 3 BE

Mein momentanes Lieblingsessen

Letztens habe ich überlegt, was ich wohl essen könnte. Nach einem Blick in den Kühlschrank kam mir die Idee, mal wieder ein Spiegelei zu essen. Dazu noch ein bisschen Gemüse und irgendwas mit Kohlenhydraten. Im Frost hatte ich noch Brokkoli und Kroketten. Und seit kurzem zählt diese Kombination zu meinen Favouriten, es geht schnell, liegt einem nicht schwer im Magen und ist richtig lecker!

150 g Kroketten = 3 BE